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	<title>Deutschland Archive - tageswow.de</title>
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	<description>tageswow.de ist das Newsportal für konstruktive und empowernde Nachrichten aus Deutschland und aller Welt.</description>
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	<title>Deutschland Archive - tageswow.de</title>
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		<title>Wir sind wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich so schön? »Ja, und das mag auch einer gewissen Medienlogik geschuldet sein.« Was er damit meint? Eine Einordnung auf tageswow.de. tageswow.de ist wieder da! Nachdem es ein Jahr lang den Dornröschenschlaf schlief – die Förderung war ausgelaufen und von einer Person allein waren die Ausgaben für die Redaktion nicht&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/unkategorisiert/wir-sind-wieder-da/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wir sind wieder da!</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/unkategorisiert/wir-sind-wieder-da/">Wir sind wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Wie sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich so schön? »Ja, und das mag auch einer gewissen Medienlogik geschuldet sein.«</em><br />
<em>Was er damit meint? Eine Einordnung auf tageswow.de.</em><i><br />
</i></span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a> ist wieder da!<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachdem es ein Jahr lang den Dornröschenschlaf schlief – die Förderung war ausgelaufen und von einer Person allein waren die Ausgaben für die Redaktion nicht zu leisten –, ist der Ruf nach ausgeglichener und ausgleichender Berichterstattung nicht mehr zu überhören. Berichterstattung, die das benennt, was zur News-Primetime unbenannt bleibt.</span></span></p>
<h2><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Worum geht es?</b></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Um die andere Seite der Medaille. Um Konstruktives, Lösungsorientiertes und Ermutigendes.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Denn, ja: Die Lage ist schlecht. Dass es nach all den menscheninduzierten Konflikten, die die Welt während der letzten Jahrtausende erlebt hat, sich so verhält wie derzeit, ist nicht nur beschämend. Es ist auch nicht hinzunehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a> ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden, journalistisches Gleichgewicht zu bieten zum Kanon der ewiggleichen Nachrichten: Katastrophen, Anschläge und Ressourcenschwund allüberall auf den Antennenspitzen.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Trotzdem diese Nachrichten Fakten behandeln, verstören, lähmen und beeinflussen sie in eine Richtung, die wir nicht gebrauchen können. Wir wollen anders auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren als damit, den Kopf in den Sand zu stecken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es geht nicht darum, zu ignorieren, die Augen zu verschließen vor dem, was ist. Deshalb gibt es <a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a>: Es ist eben nicht nur so, wie es, extrem verkürzt, dargestellt wird. Allüberall auf der Erde existieren Menschen und Organisationen, die daran arbeiten, Lösungen zu finden. Lösungen für die Folgen von Katastrophen, Anschlägen und Ressourcenschwund.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Um die geht es hier.</span></span></p>
<h2><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>»Und abends in den Nachrichten kommen die vor, die Olaf Scholz beschimpfen«</b></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was hat es also mit dem Bundespräsident auf sich? Wie kann es sein, dass der erste Artikel nach einer langen Pause mit ihm beginnt?<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er hat recht.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht nur das: Er bestätigt mit seiner Äußerung Grund und Ursache für die Existenz von <a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a>.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In einem am 12. Januar 2024 veröffentlichten Interview nennt er die eingangs erwähnte „Medienlogik“ als einen der Gründe für Einseitigkeit, Mangel und Irreführung derzeitiger Berichterstattung:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><i>»</i>In Sachsen-Anhalt haben Hunderte Freiwillige geholfen, die Dämme zu stabilisieren. Als der Kanzler kam, haben ihn eine Handvoll Radikale beschimpft. Und abends in den Nachrichten kommen die vor, die Olaf Scholz beschimpfen, und nicht die Freiwilligen, die Kraft und Zeit investieren, um die Menschen vor den Fluten zu schützen.«</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das fasst zusammen, worum es <a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a> geht. Und weshalb es dringend einen Paradigmenwechsel sowohl im Journalismus als auch in den Redaktionskonferenzen dieses Landes braucht. Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der wir es uns leisten können, binnen 15 Minuten eine Zusammenfassung des Weltgeschehens zu liefern, die Lösungen ausklammert.<br />
Seit Jahren ist ersichtlich, wohin das führt. Nun ist es unübersehbar.<br />
</span></span></p>
<h2><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Aufmerksamkeitsökonomie statt Medienkompetenz</b></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mobilfunk und Internet sind so gut wie zeitgleich über eine auf beides unvorbereitete Menschheit gekommen.<br />
Medienkompetenz? Das bedeutete Mitte der 90er, die tägliche Fernsehzeit des Nachwuchses auf 30 Minuten am Tag zu begrenzen. Und nur nach den Hausaufgaben!<br />
Seitdem sind wir jederzeit und überall erreichbar, die Welt liegt in unserer Handfläche.</span></span></p>
<p>Das ist zu viel des Guten – und anscheinend zu viel der Verantwortung. Denn Kriege, Aufstände und Attentate sind ohne soziale Medien nicht mehr zu denken (geschweige denn zu planen). Berichterstattung ist das goldene Kalb, die Auswertung und passive Teilnahme per Hinz und Kunz Alltag.<br />
<span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">So verzetteln wir uns im Klein-Klein und übersehen dabei, dass wir uns den Ast, auf dem sitzen, absägen lassen (aus klimapolitischer Sicht: wegroden lassen).<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wollen wir das?</span></span></p>
<h2><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Pessimismus ist Zeitverschwendung</b></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die ersten Proteste in größeren Städten zeigen, dass die oft zu Wahlkampfzwecken zitierte „Mitte“ Deutschlands eben nicht braun ist. Auch nicht gelb, grün, blau, schwarz oder rot. Sie ist vielfarbig, divers, fordernd und mitunter auch anstrengend. </span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">So, wie Menschen eben sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nun ist es an der Zeit, auch Dörfer und Gemeinden, Kleinstädte und Kommunen dazu zu ermutigen, sich in ihrer Vielfalt zu zeigen. Um Nationalismus, Rechtsradikalismus und Xenophobie den Spiegel vorzuhalten und zu zeigen: Euer Dogma ist unsere Stärke.<br />
Wo ihr ruft: „Ausländer raus!“, antworten wir vielsprachig. Wo ihr „ethnisch säubern“ wollt, zeigen wir uns in unserer Diversität. Wo ihr Simplizität verlangt, akzeptieren wir uns in unserer Komplexität.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Steinmeiner schließt sein Interview frei nach Schimon Peres: »Pessimismus ist einfach Zeitverschwendung. Pessimismus lähmt da, wo wir eigentlich Haltung, Mut und aktives Handeln brauchen.«</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nehmen wir das als Appell, Motivation und Berechtigung, auf- und für das Land, das Sicherheit, Wohlstand und soziale Absicherung gewährt, einzustehen. Fern jeglicher Ideologie, Machtphantasien und Umsturzpläne.<br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Quellen und weiterführende Links:<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/bundespraesident-sz-interview-frank-walter-steinmeier-olaf-scholz-afd-afd-verbot-demokratie-e727218/">https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/bundespraesident-sz-interview-frank-walter-steinmeier-olaf-scholz-afd-afd-verbot-demokratie-e727218/</a> (16.01.2024)<br />
<a href="https://www.tagesschau.de/inland/proteste-gegen-rechts-100.html">https://www.tagesschau.de/inland/proteste-gegen-rechts-100.html</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/zehntausende-bei-bundesweiten-demos-am-wochenende-gegen-die-afd-a-1f734752-655a-4871-94bc-c4fb32000d99">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/zehntausende-bei-bundesweiten-demos-am-wochenende-gegen-die-afd-a-1f734752-655a-4871-94bc-c4fb32000d99</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.swp.de/politik/demos-gegen-afd-zehntausende-bei-grossdemos-gegen-rechts-_-auch-scholz-und-baerbock-72779329.html">https://www.swp.de/politik/demos-gegen-afd-zehntausende-bei-grossdemos-gegen-rechts-_-auch-scholz-und-baerbock-72779329.html</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://taz.de/Demonstrationen-gegen-rechts/!5982768/">https://taz.de/Demonstrationen-gegen-rechts/!5982768/</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/gegen-afd-und-co---zehntausende-demonstrieren-gegen-rechts-34364836.html">https://www.stern.de/politik/deutschland/gegen-afd-und-co&#8212;zehntausende-demonstrieren-gegen-rechts-34364836.html</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/tausende-menschen-demonstrieren-bundesweit-gegen-die-afd-19450819.html">https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/tausende-menschen-demonstrieren-bundesweit-gegen-die-afd-19450819.html</a> (16.01.2024)<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.deutschlandfunk.de/demonstrationen-gegen-rechts-in-deutschen-staedten-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/demonstrationen-gegen-rechts-in-deutschen-staedten-100.html</a> (16.01.204)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bildquelle: © Leonie Adam für <a href="http://tageswow.de">tageswow.de</a></span></span></p>
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		<title>Deutsche haben weniger Angst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 14:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz aller Krisen der letzten Jahrzehnte haben Deutsche erstaunlicherweise insgesamt weniger Angst als noch vor 28 Jahren. Corona-Pandemie, Zuwanderung, Bankenkrise und andere einschneidende Phasen haben keine ängstlicheren Menschen zurückgelassen – im Gegenteil: Fast scheint es, als seien Viele mental stärker. Ein deutsches Versicherungsunternehmen befragt seit fast drei Jahrzehnten regelmäßig etwa 2.400 Deutsche und verfolgt so&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/deutsche-haben-weniger-angst/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Deutsche haben weniger Angst</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Trotz aller Krisen der letzten Jahrzehnte haben Deutsche erstaunlicherweise insgesamt weniger Angst als noch vor 28 Jahren. Corona-Pandemie, Zuwanderung, Bankenkrise und andere einschneidende Phasen haben keine ängstlicheren Menschen zurückgelassen – im Gegenteil: Fast scheint es, als seien Viele mental stärker.</em></p>
<p>Ein deutsches Versicherungsunternehmen befragt seit fast drei Jahrzehnten regelmäßig etwa 2.400 Deutsche und verfolgt so über einen längeren Zeitraum die Entwicklung der möglichen Sorgen von Bürger:innen. Demnach hatte im Jahr 1992 noch fast jede:r zweite aller Befragten Angst vor einer schweren Erkrankung. Trotz der weltweiten Verbreitung des Coronavirus&#8216;, Lebensmittelskandalen und zunehmenden Umweltschäden war es im Jahr 2020 überraschenderweise nur noch jede:r Dritte. Auch die Angst, ein Pflegefall zu werden, ist über die letzten dreißig Jahre leicht gesunken.</p>
<h4>„German Angst“ – was ist das?</h4>
<p>Natürlich sind nicht alle Sorgen kleiner geworden oder gar verschwunden. Die Angst vor einer Wirtschaftsflaute beispielsweise trieb zum Jahrtausendwechsel noch 50 Prozent der Deutschen um, aktuell sind es 40 Prozent. 2001 hatte die Hälfte der Bevölkerung noch beträchtliche Sorge vor überforderten Politiker:innen. Zwei Jahrzehnte später haben hingegen 60 Prozent der Deutschen Vertrauen in die Kompetenz ihrer Regierung.<br />
Sollte die berüchtigte „German Angst“ ihren Klammergriff tatsächlich gelockert haben? Die Langzeitanalyse lässt diese Vermutung zu.</p>
<p>Obwohl die Themen Lebensmittelgifte, Pestizide und Schadstoffe immer wieder die Schlagzeilen beherrschen, scheint die allgemeine Furcht vor belasteten Lebensmitteln gesunken zu sein. Die Angst vor Schadstoffen in Nahrungsmitteln erreichte mit dem EHEC-Ausbruch 2007 ihren Höhepunkt. Damals fühlten sich 70 Prozent der Deutschen durch Schadstoffaufnahme via Nahrungsmittel bedroht.<br />
Seit 2019 sorgen sich diesbezüglich zwar immer noch etwa 42 Prozent der Menschen, damit aber deutlich weniger als davor. Die mittlerweile große Auswahl an Bio-Nahrungsmitteln bietet beunruhigten Konsument:innen eine vertrauenswürdigere Alternative zu konventioneller Ware.</p>
<h4>Deutlich weniger Angst vor Extremismus und Arbeitslosigkeit</h4>
<p>Derzeit befindet sich die Angst vor politischem Extremismus auf einem Rekordtief: Noch 2016 waren fast 70 Prozent der Bevölkerung deshalb in großer Sorge, nun sind es weniger als 40 Prozent. Und hatte 1996 noch jede:r Zweite Angst, arbeitslos zu werden, fühlt sich hiervon heutzutage nur noch jede:r Fünfte bedroht.</p>
<p>Trotz einschneidender Krisen haben die Ängste, Sorgen und Befürchtungen der Deutschen in vielen Bereichen also signifikant abgenommen. Eine erfreuliche Entwicklung, vor allem, da uns unsere subjektive Wahrnehmung oft glauben lässt, dass die Gründe zur Sorge zunehmen. Vielleicht haben wir Deutschen tatsächlich Talent für sogenannte Soft Skills wie Resilienz und Vertrauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und weiterführender Link:<br />
<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/575916/umfrage/angstindex-fuer-deutschland/">de.statista.com/statistik/daten/studie/575916/umfrage/angstindex-fuer-deutschland/</a><br />
<a href="https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen/aengste-der-deutschen-langzeitvergleich">www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen/aengste-der-deutschen-langzeitvergleich</a></p>
<p>Bildquelle: © Jasmin Sessler, Unsplash</p>
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