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	<title>Abfall Archive - tageswow.de</title>
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	<title>Abfall Archive - tageswow.de</title>
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		<title>Der Maibaum als Weltretter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus. Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Der Maibaum als Weltretter</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus.<br />
</em></p>
<p>Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens seit Peter Wohllebens, Deutschlands wohl bekanntestem Förster und Waldhüter, in 40 Sprachen übersetzten Buchs „Das geheime Leben der Bäume“ ist Großgrün in aller Munde und vielerlei Armen. „Hambi bleibt!“ ist ein Schlachtruf, mit dem in Deutschland wohl jede:r etwas verbindet, und der Spruch „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden wir merken, dass wir Geld nicht essen können“ gehört zu den 80ern wie Neonjacken und Karottenjeans.</p>
<h4>Aus der Baum?</h4>
<p>Wer an Bäume in Deutschland denkt, der:dem kommen wohl zuallererst Buchen, Eichen und Linden in den Kopf. Eine große Überraschung bietet nun ein Baum, der eher stiefmütterlich behandelt wird in Wald und Flur: die Hängebirke. Sie ist in der Lage, über die Wurzeln aus dem Boden Mikroplastik aufzunehmen.</p>
<p>Mikroplastik ist in aller Munde – wortwörtlich; es wurde bereits in Nahrungsmitteln nachgewiesen. Auch die Bilder von mit vollem Magen verhungerten Meerestieren reichen tief. Was ist los mit uns, dass wir unsere Müllproduktion nicht <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">in den Griff bekommen</a>?</p>
<p>Was Viele nicht wissen: Erdboden ist deutlich stärker durch Mikroplastik belastet als Gewässer (die beispielsweise durch das <a href="https://tageswow.de/deintageswow/dein-tageswow-top-3-der-guten/">Waschen synthetischer Kleidungsstücke</a> tagtäglich mit Plastikpartikeln angereichert werden). Daher gilt es auch hier, Lösungen zu finden, wie es für Ozeane beispielsweise bereits mit dem vielversprechenden Projekt <a href="https://tageswow.de/umwelt/plastik-raus/">The Ocean Cleanup</a> gelungen ist.</p>
<h4>Mikroben bauen Schadstoffe ab</h4>
<p>Betula pendula Roth., wie die Hängebirke auf Botanisch heißt, ist schon länger dafür bekannt, dass sie Böden dekontaminiert. Schwermetalle und industrielle Schadstoffe wie polyaromatische Wasserstoffe speichert sie und baut sie mithilfe von Mikroben ab. Neu ist, dass sie auch Mikroplastik aufnimmt.</p>
<p>Noch ist nicht klar, wie die diese Tatsache die Gesundheit der Bäume beeinflusst. Die Pilotstudie unter Mitwirkung der Berliner Künstlerin Kat Austen und des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) ist abgeschlossen, weitere Untersuchungen sind geplant.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn wir die Unmengen an Plastik- und Kunststoffabfall deutlich reduzieren und Plastikpartikel gar nicht erst in Wasser und Erde gelangen. Dies kann im Alltag dadurch gelingen, indem wir beispielsweise Second Hand kaufen und darüber hinaus auf plastikfreie Alternativen zurückgreifen wie Kleidung aus Baumwolle, Leinen und Hanf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/">vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://www.igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden">igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf">ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf</a> (09/2020)<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten">nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten</a> (23.02.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Chris Flexen, Unsplash</p>
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		<title>Müll einfach aufessen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 15:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Müll, Müll, überall Müll. Wir lesen davon, wir sehen ihn, wir produzieren ihn. Und dennoch wissen wir nicht so richtig, wie wir die schiere Menge verringern und unseren Lebensalltag abfallreduziert anpassen können. Eine Regensburger Produktdesignerin hat da so eine Idee. Unverpackt-Läden sind zum Glück keine Seltenheit mehr. Was zur Zeit unserer (Groß-)Eltern noch Usus war,&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/muell-einfach-aufessen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Müll einfach aufessen?</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Müll, Müll, überall Müll. Wir lesen davon, wir sehen ihn, wir produzieren ihn. Und dennoch wissen wir nicht so richtig, wie wir die schiere Menge verringern und unseren Lebensalltag abfallreduziert anpassen können. Eine Regensburger Produktdesignerin hat da so eine Idee.</em></p>
<p><a href="https://original-unverpackt.de/">Unverpackt-Läden</a> sind zum Glück keine Seltenheit mehr. Was zur Zeit unserer (Groß-)Eltern noch Usus war, nämlich Korb und Beutel mitzunehmen und das Gros unserer Einkäufe lose zu kaufen, ist heute Lifestyle.<br />
Dennoch finden sich diese Geschäfte vorwiegend im urbanen Raum, auch tun Supermärkte und Discounter nicht so richtig etwas dafür, um der abfallreduzierten Lebensweise auf die Sprünge zu helfen. Unverpackt einzukaufen bleibt bislang eine Nischenhandlung.</p>
<p>Genau da setzt die Idee einer jungen Frau aus Regensburg an. Ursprünglich für ihre Masterarbeit an der Universität der Künste Berlin (UdK) forschte sie zum Thema „Materie und Materialität“. Was mit Proben am Stein begann, führte sie über das Erforschen von Bindemitteln zu der Erfindung einer ess- und kompostierbaren Verpackung (ohne Stein, versteht sich).</p>
<h4>Essbare Verpackung – ist das nicht eklig?</h4>
<p>Klar, Verpackungen um unsere Lebensmittel sollen nicht nur vor Feuchtigkeit schützen, die Ware frisch- und die abgepackte Menge beisammenhalten. Sie haben schließlich auch den Sinn, Verschmutzungen von dem, womit wir uns ernähren, fernzuhalten.<br />
Da auf die Idee zu kommen, ebendiese Schutzhülle zu sich zu nehmen, mag zunächst Widerstände auslösen.</p>
<p>Dieses Problem wird bei <a href="https://ameliegraf.de/">Amelie Graf</a> insofern umgangen, dass ihre „Meal Bag“ mitgekocht werden muss, um genießbar zu sein. Grund dafür ist die enthaltene Stärke aus Mais sowie die Ballaststoffe aus Cellulosefasern.<br />
Graf rät im Übrigen selbst, die Verpackung vor der Zubereitung gründlich zu waschen.</p>
<h4>Falls es nicht schmeckt: Einfach in den Biomüll</h4>
<p>Natürlich ist diese Verpackung nicht des Rätsels Lösung – nur trockene Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Getreide und Hülsenfrüchte sind geeignet –, doch ein großer Schritt in die richtige und vor allem dringend notwendige Richtung ist diese völlig kompostierbare Verpackungsmöglichkeit allemal.</p>
<p>Amelie Graf möchte ihre Erfindung im Juli 2022 auf der Handwerksmesse in München vorstellen – <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a> wünscht ihr mutige Investor:innen, die das Potenzial dieser Entwicklung erkennen und sie fördern. Damit auch diejenigen, die in ihrem Umkreis nur auf Supermärkte und Discounter zurückgreifen können, eine Chance haben, müllreduziert zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="https://www.merkur.de/bayern/regensburg/regensburg-designerin-meal-bag-verpackung-essen-nachhaltig-umwelt-innovation-91363622.html?utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#Echobox=1645527979">merkur.de/bayern/regensburg/regensburg-designerin-meal-bag-verpackung-essen-nachhaltig-umwelt-innovation-91363622.html?utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#Echobox=1645527979</a> (22.02.2022)<br />
<a href="https://ameliegraf.de/">ameliegraf.de/</a> (23.02.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Amelie Graf</p>
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		<title>Palmöl-Multi? Nö, Hefeöl-Kulti</title>
		<link>https://tageswow.de/wissenschaft/palmoel-noe-hefe-oel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 19:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Palmöl – was ist das eigentlich genau? Steckt nicht in jeder Palme Öl, und überhaupt: Ist Kokosöl nicht auch Palmöl, da aus Früchten der Kokospalme gewonnen? Es ist etwas komplizierter. Weshalb es gut ist, dass ein Bäcker in Bayern einen nachhaltigen Ersatz fürs billige Fett gefunden hat. Fangen wir beim Containern an. Zu containern bedeutet,&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/wissenschaft/palmoel-noe-hefe-oel/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Palmöl-Multi? Nö, Hefeöl-Kulti</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/wissenschaft/palmoel-noe-hefe-oel/">Palmöl-Multi? Nö, Hefeöl-Kulti</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Palmöl – was ist das eigentlich genau? Steckt nicht in jeder Palme Öl, und überhaupt: Ist Kokosöl nicht auch Palmöl, da aus Früchten der Kokospalme gewonnen? Es ist etwas komplizierter. Weshalb es gut ist, dass ein Bäcker in Bayern einen nachhaltigen Ersatz fürs billige Fett gefunden hat.</em></p>
<p>Fangen wir beim Containern an. Zu containern bedeutet, nach Ladenschluss in den Müllcontainern von Supermärkten, Discountern und Großhandel nach verwert- und essbaren Lebensmitteln zu suchen, die aufgrund weit verzweigter und auch darum nicht ganz nachvollziehbarer Gesetze in Deutschland der Abfallwirtschaft zugeführt werden.<br />
Bei Bäckereifachbetrieben ist dieses Vorgehen weitgehend unmöglich, da selbige Übriggebliebenes entweder weitergeben (Tafeln, Bedürftige) oder so lagern, dass keine Zugriffsmöglichkeit besteht. Abgesehen davon wird das derartige Retten genießbarer Lebensmittel in Deutschland als Straftat geahndet und ist somit nichts für jedermann/-frau.</p>
<h4>Anreiz: Mit Weizen geizen</h4>
<p>Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn beispielsweise sind unser täglich Brot, Brötchen, Kuchen und Torten massiv überproduziert: Allein im Jahr 2018 lagen die Verluste von Backwaren aufgrund Überproduktion bei etwa 1,7 Mio. Tonnen. Das heißt, dass in manchen Geschäften jede fünfte Backware in der Auslage liegen blieb. Und es bedeutet, dass die agrarökonomische Leistung von ca. 398.000 Hektar Getreideanbaugebiet, eine Fläche größer als Mallorca, buchstäblich für die Tonne war.</p>
<p>Hinzu kommt: Größtenteils wird für Backwaren Palmöl genutzt. Es ist günstig in der Anschaffung, hoch erhitz- und relativ lange haltbar sowie – in raffinierter Form – geruch- und geschmacklos, jedoch aus klima- und umweltrelevanter Sicht eine Katastrophe.<br />
Palmöl wird in Plantagen angebaut, für die fußballfelderweise Wälder gerodet werden. Wälder, die als grüne Lunge der Welt gelten und seit Jahrzehnten im Rekordtempo schrumpfen. Auf dem südamerikanischen Kontinent, in Südostasien und Afrika werden immer größere Flächen brandgerodet, um unseren Bedarf am billigen Öl, unter Anderem auch für sogenannten Biosprit, zu decken.</p>
<h4>Fettige Kreislaufwirtschaft</h4>
<p>Ein Bäcker in Bayern hatte es deshalb, nun ja, satt. Auf der Suche nach funktional gleichwertigem und dabei nachhaltigem Ersatz tat er sich mit Thomas Brück zusammen, der an der Technischen Universität München (TUM) zur Verwertung von Reststoffen forscht und Hefen kultiviert. Gemeinsam ertüftelten sie innert mehrerer Jahre ein Rezept, das so einfach wie logisch anmutet: Aus noch verwertbaren, also sauberen und schimmelfreien Brotresten, geröstet und gemahlen, wird in Brücks Labor das sogenannte Hefe-Öl. 120 Kilogramm alten Brots können auf diese Weise bis zu 75 Liter Öl generieren. Und das kann für Backprozesse etwa sechzigmal wiederverwendet werden.<br />
Beim zur Ölgewinnung angewandten Fermentationsprozess entstehe kein Abfall, so Brück; selbst das Abwasser sei reich an Nährstoffen und könne der wiederum nächsten Fermentation dienen. So bleibe nichts übrig und alles im Kreislauf erhalten.</p>
<h4>Tonnenweise CO2-Einsparung statt Monokultur und Ausbeutung</h4>
<p>Seit 2021 nutzt Bäckermeister Ludovic Gerboin in sämtlichen Filialen <a href="https://www.baeckerei-ways.de/">seiner Bäckerei</a> das neue Öl und ist rundum zufrieden. Palmöl verwendet er seit gut einem Jahr nicht mehr.<br />
Brück und sein Team um Mahmoud Masri, der das Forschungsprojekt an der TUM leitet, sind ebenfalls derart überzeugt von Technik und Ertrag, dass sie weitere Anlagen bauen und diese Großbäckereien anbieten möchten. Dazu haben sie ein Unternehmen gegründet und werden vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt.<br />
Die Forschenden sehen die reale Möglichkeit umfangreicher Flächen-, Ressourcen- und CO2-Ersparnis, werde Getreideabfall und -ausschuss so verwendet wie für das daraus gewonnene Speiseöl. Dieses eigne sich übrigens auch für die Herstellung von Kosmetika, eine breite Anwendung ist also möglich und vorgesehen.</p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass Palmöl nicht nur für Flächenfraß verantwortlich, sondern auch nicht sonderlich gesund ist, ein wahres #tageswow.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführender Link:<br />
<a href="https://www.baeckerei-ways.de/">https://www.baeckerei-ways.de/</a> (13.01.2022)<br />
<a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/hefeoel-palmoel-ersatz-91118?fbclid=IwAR3iQRwIypEAzGn5En7VRXtfy70ZKOLxh5p6Tz_q98kIAAzV1tviTVabe_0">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/hefeoel-palmoel-ersatz-91118?fbclid=IwAR3iQRwIypEAzGn5En7VRXtfy70ZKOLxh5p6Tz_q98kIAAzV1tviTVabe_0</a> (05.01.2022)<br />
<a href="https://www.wwf.de/2018/oktober/unser-taeglich-brot">https://www.wwf.de/2018/oktober/unser-taeglich-brot</a> (04.10.2018)</p>
<p>Bildquelle: © Nazarizal Mohammad, Unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/wissenschaft/palmoel-noe-hefe-oel/">Palmöl-Multi? Nö, Hefeöl-Kulti</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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