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	<title>Plastikmüll Archive - tageswow.de</title>
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	<title>Plastikmüll Archive - tageswow.de</title>
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		<title>Olio Folio extra vergine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 15:55:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist der Traum: Aus alt mach neu, schmeiß&#8216; nix weg, kannste vielleicht noch gebrauchen. So ist es: Ein Unternehmen sieht Plastikmüll nicht nur als die Belastung, die er ist, sondern auch als Ressource. Und das geht so: Die „Biofabrik“ aus Dresden extrahiert während des Recyclingprozesses von Plastik und Kunststoff den Grundstoff Öl. So können&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/olio-folio-extra-vergine/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Olio Folio extra vergine</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das ist der Traum: Aus alt mach neu, schmeiß&#8216; nix weg, kannste vielleicht noch gebrauchen. So ist es: Ein Unternehmen sieht Plastikmüll nicht nur als die Belastung, die er ist, sondern auch als Ressource.</em></p>
<p>Und das geht so: Die „Biofabrik“ aus Dresden extrahiert während des Recyclingprozesses von Plastik und Kunststoff den Grundstoff Öl. So können täglich bis zu 2.400 Kilogramm Polyolefine aufge- und wiederverarbeitet werden.<br />
Das Tolle daran: Die Maschine, die das kann, ist als Container überall einsetzbar.</p>
<p>Die dem Recyclingprozess zuzuführenden Kunststoffflocken werden zunächst unter Ausschluss von Sauerstoff bei ständiger Bewegung erhitzt. Bei ca. 500° Celsius spalten sich die Kohlenwasserstoffketten in flüssige und gasförmige Bestandteile auf, wobei letztere per Kondensation flüssigen Zustand erreichen. So können rund 85 Prozent der eingesetzten Kunststoffe als Altöl zurückgewonnen und dem Produktionsprozess von Recyclingplastik wieder zugeführt werden. Was an Gas übrigbleibt, dient der Stromerzeugung.</p>
<h4>Und der Rest?</h4>
<p>Die kaum vorhandenen Reststoffe (ca. drei Prozent), beispielsweise Metalle, können aussortiert und so wiederverwendet werden, während verbleibende Restasche zur Bitumenherstellung taugt.</p>
<p>Aus problembehaftetem und Probleme generierendem Abfall wird durch diese Technologie ein wertvoller Rohstoff, der die Kreislaufwirtschaft bedient. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass innerhalb der letzten zwanzig Jahre mehr Plastik produziert wurde als im gesamten Jahrhundert davor.</p>
<p>Möchten wir nicht, dass spätestens im Jahr 2050 mehr Plastik in den Weltmeeren schwimmt als Meerestiere (pro Jahr schaffen wir etwa zehn Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane), dürfen wir Alternativen zu dem Stoff, ohne den Komfort und Zivilisation in der westlichen Welt nicht mehr möglich scheinen, finden und entwickeln. Die oben beschriebene kann eine davon sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="https://biofabrik.com/de/wastx-plastic/">biofabrik.com/de/wastx-plastic/</a> (22.09.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Filmbetrachter, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/olio-folio-extra-vergine/">Olio Folio extra vergine</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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		<title>Edel-Steine aus Dandora</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 16:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Steine, die die Welt bedeuten, sind vielfarbig – zumindest für Nzambi Matee. Denn sie fertigt seit 2017 Pflastersteine, die fünfmal härter sind als solche aus Beton. Der Trick: recycleter Plastikmüll. Nairobi hat ein Müllproblem. Nichts Ungewöhnliches für eine Hauptstadt. Allerdings wird hier nur etwa die Hälfte des Mülls behördlich eingesammelt und davon wiederum lediglich&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/wissenschaft/edel-steine-aus-dandora-plastikmuell/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Edel-Steine aus Dandora</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/wissenschaft/edel-steine-aus-dandora-plastikmuell/">Edel-Steine aus Dandora</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Steine, die die Welt bedeuten, sind vielfarbig – zumindest für Nzambi Matee. Denn sie fertigt seit 2017 Pflastersteine, die fünfmal härter sind als solche aus Beton. Der Trick: recycleter Plastikmüll.</em></p>
<p>Nairobi hat ein Müllproblem. Nichts Ungewöhnliches für eine Hauptstadt. Allerdings wird hier nur etwa die Hälfte des Mülls behördlich eingesammelt und davon wiederum lediglich ein Bruchteil wiederverwertet.<br />
Weil Kenya mit den Unmengen an Müll überfordert ist – die USA und andere Länder exportieren einen Großteil ihres Abfalls nach Afrika –, formieren sich Gruppierungen junger Menschen, die das Problem selbst in die Hand nehmen.</p>
<h4>Von der Arbeitnehmerin zur Social Entrepreneurin</h4>
<p>Nzambi Matee ist einer dieser junger Menschen. Die 30-Jährige hat sich 2016 aus einem sicheren Arbeitsverhältnis verabschiedet und ist in die Selbstständigkeit gestartet. Sie möchte ihre Fähig- und Fertigkeiten anstatt für die Ölindustrie lieber dafür einsetzen, einen Unterschied im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes zu machen.</p>
<p>Die studierte Maschinenbauingenieurin probierte lange mit Materialien und Werkzeugen herum, um die perfekte Fabrikationsweise für die Herstellung von Baustoffen zu finden. Es is<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2983 alignright" src="https://tageswow.de/wp-content/uploads/2022/05/Hammer_2-300x300.jpg" alt="Auch dieser Sitzungshammer, erstellt für den UN-Umweltausschuss, besteht aus PLastikmüll" width="300" height="300" srcset="https://tageswow.de/wp-content/uploads/2022/05/Hammer_2-300x300.jpg 300w, https://tageswow.de/wp-content/uploads/2022/05/Hammer_2-150x150.jpg 150w, https://tageswow.de/wp-content/uploads/2022/05/Hammer_2-768x768.jpg 768w, https://tageswow.de/wp-content/uploads/2022/05/Hammer_2.jpg 854w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />t ihr gelungen: 2017 gründete sie ihr Unternehmen <a href="https://www.gjenge.co.ke/">Gjenge Makers Ltd.</a>, das unter Anderem recyclete Pflastersteine herstellt – bis zu 6.000 Stück pro Woche.</p>
<h4>Aktivismus zahlt sich aus</h4>
<p>Ein weiterer Meilenstein ihrer Kreativität im Sinne der Kreislaufwirtschaft ist der Hammer, mit dem im März 2022 während der <a href="https://www.unep.org/environmentassembly/unea5">5. UN-Umweltversammlung</a> in Nairobi der Plastic Pact besiegelt wurde (siehe Photo).</p>
<p>Mittlerweile hat das Unternehmen mehr als 1.000 Tonnen Plastikmüll verarbeitet sowie über hundert Einkommensmöglichkeiten für Müllsammler:innen, Frauen und junge Menschen geschaffen. Gemeinsam sind sie aktiv, um für das scheinbar unlösbare Plastikmüllproblem Kenyas Lösungen zu generieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus238490765/Nachhaltigkeit-Wie-Afrikas-Tueftler-das-Plastikmuell-Problem-loesen.html">https://www.welt.de/politik/ausland/plus238490765/Nachhaltigkeit-Wie-Afrikas-Tueftler-das-Plastikmuell-Problem-loesen.html</a> (15.05.2022)<br />
<a href="https://edwardasare.com/nzambi-matee-the-kenyan-woman-building-an-empire-from-trash/">https://edwardasare.com/nzambi-matee-the-kenyan-woman-building-an-empire-from-trash/</a> (11.04.2021)<br />
<a href="https://worldarchitecture.org/article-links/egmeg/kenyan-startup-founder-nzambi-matee-recycles-plastic-to-make-bricks-that-are-stronger-than-concrete.html">https://worldarchitecture.org/article-links/egmeg/kenyan-startup-founder-nzambi-matee-recycles-plastic-to-make-bricks-that-are-stronger-than-concrete.html</a> (12.02.2021)<br />
<a href="https://www.thisiscolossal.com/2021/02/nzambi-matee-plastic-bricks/">https://www.thisiscolossal.com/2021/02/nzambi-matee-plastic-bricks/</a> (09.02.2021)<br />
<a href="https://www.reuters.com/article/us-kenya-environment-recycling-idUSKBN2A211N">https://www.reuters.com/article/us-kenya-environment-recycling-idUSKBN2A211N</a> (02.02.2021)<br />
<a href="https://www.unep.org/youngchampions/news/story/building-blocks-greener-nairobi">https://www.unep.org/youngchampions/news/story/building-blocks-greener-nairobi</a> (15.12.2020)<br />
<a href="https://watson.is/scholar/nzambi-matee/">https://watson.is/scholar/nzambi-matee/</a></p>
<p>Bildquelle: © Gjenge Makers Ltd.</p>
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		<title>Der Maibaum als Weltretter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:27:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus. Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Der Maibaum als Weltretter</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/">Der Maibaum als Weltretter</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus.<br />
</em></p>
<p>Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens seit Peter Wohllebens, Deutschlands wohl bekanntestem Förster und Waldhüter, in 40 Sprachen übersetzten Buchs „Das geheime Leben der Bäume“ ist Großgrün in aller Munde und vielerlei Armen. „Hambi bleibt!“ ist ein Schlachtruf, mit dem in Deutschland wohl jede:r etwas verbindet, und der Spruch „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden wir merken, dass wir Geld nicht essen können“ gehört zu den 80ern wie Neonjacken und Karottenjeans.</p>
<h4>Aus der Baum?</h4>
<p>Wer an Bäume in Deutschland denkt, der:dem kommen wohl zuallererst Buchen, Eichen und Linden in den Kopf. Eine große Überraschung bietet nun ein Baum, der eher stiefmütterlich behandelt wird in Wald und Flur: die Hängebirke. Sie ist in der Lage, über die Wurzeln aus dem Boden Mikroplastik aufzunehmen.</p>
<p>Mikroplastik ist in aller Munde – wortwörtlich; es wurde bereits in Nahrungsmitteln nachgewiesen. Auch die Bilder von mit vollem Magen verhungerten Meerestieren reichen tief. Was ist los mit uns, dass wir unsere Müllproduktion nicht <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">in den Griff bekommen</a>?</p>
<p>Was Viele nicht wissen: Erdboden ist deutlich stärker durch Mikroplastik belastet als Gewässer (die beispielsweise durch das <a href="https://tageswow.de/deintageswow/dein-tageswow-top-3-der-guten/">Waschen synthetischer Kleidungsstücke</a> tagtäglich mit Plastikpartikeln angereichert werden). Daher gilt es auch hier, Lösungen zu finden, wie es für Ozeane beispielsweise bereits mit dem vielversprechenden Projekt <a href="https://tageswow.de/umwelt/plastik-raus/">The Ocean Cleanup</a> gelungen ist.</p>
<h4>Mikroben bauen Schadstoffe ab</h4>
<p>Betula pendula Roth., wie die Hängebirke auf Botanisch heißt, ist schon länger dafür bekannt, dass sie Böden dekontaminiert. Schwermetalle und industrielle Schadstoffe wie polyaromatische Wasserstoffe speichert sie und baut sie mithilfe von Mikroben ab. Neu ist, dass sie auch Mikroplastik aufnimmt.</p>
<p>Noch ist nicht klar, wie die diese Tatsache die Gesundheit der Bäume beeinflusst. Die Pilotstudie unter Mitwirkung der Berliner Künstlerin Kat Austen und des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) ist abgeschlossen, weitere Untersuchungen sind geplant.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn wir die Unmengen an Plastik- und Kunststoffabfall deutlich reduzieren und Plastikpartikel gar nicht erst in Wasser und Erde gelangen. Dies kann im Alltag dadurch gelingen, indem wir beispielsweise Second Hand kaufen und darüber hinaus auf plastikfreie Alternativen zurückgreifen wie Kleidung aus Baumwolle, Leinen und Hanf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/">vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://www.igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden">igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf">ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf</a> (09/2020)<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten">nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten</a> (23.02.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Chris Flexen, Unsplash</p>
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		<title>Müll einfach aufessen?</title>
		<link>https://tageswow.de/vermischtes/muell-einfach-aufessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 15:17:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Müll, Müll, überall Müll. Wir lesen davon, wir sehen ihn, wir produzieren ihn. Und dennoch wissen wir nicht so richtig, wie wir die schiere Menge verringern und unseren Lebensalltag abfallreduziert anpassen können. Eine Regensburger Produktdesignerin hat da so eine Idee. Unverpackt-Läden sind zum Glück keine Seltenheit mehr. Was zur Zeit unserer (Groß-)Eltern noch Usus war,&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/muell-einfach-aufessen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Müll einfach aufessen?</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Müll, Müll, überall Müll. Wir lesen davon, wir sehen ihn, wir produzieren ihn. Und dennoch wissen wir nicht so richtig, wie wir die schiere Menge verringern und unseren Lebensalltag abfallreduziert anpassen können. Eine Regensburger Produktdesignerin hat da so eine Idee.</em></p>
<p><a href="https://original-unverpackt.de/">Unverpackt-Läden</a> sind zum Glück keine Seltenheit mehr. Was zur Zeit unserer (Groß-)Eltern noch Usus war, nämlich Korb und Beutel mitzunehmen und das Gros unserer Einkäufe lose zu kaufen, ist heute Lifestyle.<br />
Dennoch finden sich diese Geschäfte vorwiegend im urbanen Raum, auch tun Supermärkte und Discounter nicht so richtig etwas dafür, um der abfallreduzierten Lebensweise auf die Sprünge zu helfen. Unverpackt einzukaufen bleibt bislang eine Nischenhandlung.</p>
<p>Genau da setzt die Idee einer jungen Frau aus Regensburg an. Ursprünglich für ihre Masterarbeit an der Universität der Künste Berlin (UdK) forschte sie zum Thema „Materie und Materialität“. Was mit Proben am Stein begann, führte sie über das Erforschen von Bindemitteln zu der Erfindung einer ess- und kompostierbaren Verpackung (ohne Stein, versteht sich).</p>
<h4>Essbare Verpackung – ist das nicht eklig?</h4>
<p>Klar, Verpackungen um unsere Lebensmittel sollen nicht nur vor Feuchtigkeit schützen, die Ware frisch- und die abgepackte Menge beisammenhalten. Sie haben schließlich auch den Sinn, Verschmutzungen von dem, womit wir uns ernähren, fernzuhalten.<br />
Da auf die Idee zu kommen, ebendiese Schutzhülle zu sich zu nehmen, mag zunächst Widerstände auslösen.</p>
<p>Dieses Problem wird bei <a href="https://ameliegraf.de/">Amelie Graf</a> insofern umgangen, dass ihre „Meal Bag“ mitgekocht werden muss, um genießbar zu sein. Grund dafür ist die enthaltene Stärke aus Mais sowie die Ballaststoffe aus Cellulosefasern.<br />
Graf rät im Übrigen selbst, die Verpackung vor der Zubereitung gründlich zu waschen.</p>
<h4>Falls es nicht schmeckt: Einfach in den Biomüll</h4>
<p>Natürlich ist diese Verpackung nicht des Rätsels Lösung – nur trockene Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Getreide und Hülsenfrüchte sind geeignet –, doch ein großer Schritt in die richtige und vor allem dringend notwendige Richtung ist diese völlig kompostierbare Verpackungsmöglichkeit allemal.</p>
<p>Amelie Graf möchte ihre Erfindung im Juli 2022 auf der Handwerksmesse in München vorstellen – <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a> wünscht ihr mutige Investor:innen, die das Potenzial dieser Entwicklung erkennen und sie fördern. Damit auch diejenigen, die in ihrem Umkreis nur auf Supermärkte und Discounter zurückgreifen können, eine Chance haben, müllreduziert zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="https://www.merkur.de/bayern/regensburg/regensburg-designerin-meal-bag-verpackung-essen-nachhaltig-umwelt-innovation-91363622.html?utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#Echobox=1645527979">merkur.de/bayern/regensburg/regensburg-designerin-meal-bag-verpackung-essen-nachhaltig-umwelt-innovation-91363622.html?utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#Echobox=1645527979</a> (22.02.2022)<br />
<a href="https://ameliegraf.de/">ameliegraf.de/</a> (23.02.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Amelie Graf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/muell-einfach-aufessen/">Müll einfach aufessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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		<title>Skateboarding is not a crime</title>
		<link>https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:09:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer kommt. Ganz bestimmt. Und mit ihm die unbändige Lust, draußen zu sein, sich zu bewegen, den kühlenden Wind auf der Haut zu spüren. Eine so unkomplizierte wie fast überall auszuübende Möglichkeit, das zu erleben, ist das Skateboarding. In den 50er Jahren erfunden, weil wahlweise das Geld für ein Surfbrett oder der passende Surfspot&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Skateboarding is not a crime</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Sommer kommt. Ganz bestimmt. Und mit ihm die unbändige Lust, draußen zu sein, sich zu bewegen, den kühlenden Wind auf der Haut zu spüren. Eine so unkomplizierte wie fast überall auszuübende Möglichkeit, das zu erleben, ist das Skateboarding.</em></p>
<p>In den 50er Jahren erfunden, weil wahlweise das Geld für ein Surfbrett oder der passende Surfspot fehlte, das gleiche fließende, schwebende und freie Gefühl zu genießen aber gewünscht war, traten <a href="https://www.sonypictures.com/movies/dogtownandzboys">seit den Siebzigern</a> die Rollbretter von Kalifornien aus einen magnetischen Streifzug quer über den Globus an.<br />
Seit 1989 gibt es eine Weltmeisterschaft, bei der alters- und geschlechtsunabhängig die:der subjektiv beste Rollbrett-Bediener:in ausgewählt und gekürt wird. Seit 2020 ist das Skateboarding eine olympische Sportart. Nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie viel Durchhaltevermögen, Geduld und Wiederaufsteh-Mentalität benötigt sind, um Tricks zu lernen, zu kreieren und zu stehen.</p>
<h4>Selbstbestimmung und -wirksamkeit</h4>
<p>Um den Sport ist längst eine Industrie gewachsen. Bekleidung, Magazine, Videos, Markenartikel und nicht zuletzt die Bretter selbst dienen dazu, ein Statement zu setzen. Nichtsdestoweniger bewahrt sich, wer einmal auf dem Brett stand und nicht mehr runter wollte, einen gewissen trotzigen, manchmal gar widerborstigen Hang zur Freiheit, zur Uneinnehmbarkeit durch Gruppen, Organisationen und Trends. Der Film „<a href="https://www.imdb.com/title/tt2113090/?ref_=vp_back">This ain&#8217;t California</a>“ zeigt dies auf charmante Weise.</p>
<p>Dieses Bestreben nach Unabhängigkeit verbindet generationen- und länderübergreifend die damaligen Skater:innen der ehemaligen DDR mit den heutigen Bewohner:innen der Favela Rocinha nahe Rio de Janeiro.<br />
Hier spielt der Mangel an monetären und materiellen Ressourcen zwar auch eine Rolle bei der Initiative zur Entwicklung eigener Sportgeräte. Hauptsächlich geht es jedoch darum, den Lebensraum von Müll zu befreien und Armut zu bekämpfen.</p>
<h4>Von der Flasche zum Brett – im Pizzaofen</h4>
<p>Die farbenfrohen Boards bestehen nämlich nicht wie sonst üblich aus Holz, Leim und Griptape, sondern aus Kunststoffverschlüssen für Flaschen. Diese gibt es, wie überall, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben, in Brasiliens größter Favela zuhauf. Und so kam ein junger Mann auf die Idee, diese zu sammeln, zu zerkleinern, in eine Form zu füllen und in einem Pizzaofen einzuschmelzen. Auf diese Weise entsteht innert zweier Stunden ein vollständig aus recycletem Material hergestelltes Skateboard.</p>
<p>Das Unterfangen dient nicht nur dem Umwelt- und Ressourcenschutz. Es ermöglicht auch Menschen, die nichts besitzen, <a href="https://tageswow.de/vermischtes/duengen-statt-dealen/">regelmäßig nahrhafte Mahlzeiten</a> zu sich zu nehmen – diese erhalten sie im Tausch gegen die Plastikverschlüsse. Gespendet werden die Mahlzeiten von der Nichtregierungsorganisation „Familia Na Mesa“.</p>
<h4>Raus aus dem Müll, rein in die Zukunft</h4>
<p>Der kanadischstämmige Initiator von „Na Laje Designs“, Arian Rayegani, hat ehrgeizige Ziele. Er möchte die junge Generation einbeziehen, Kinder, die die Zukunft gestalten. Ihnen möchte er nahebringen, wie wichtig es ist, Müll nicht wegzuwerfen, sondern zu sammeln. Somit können sie spürbar etwas für ihre direkte Umwelt tun und lernen, aus Altem Neues zu gestalten.<br />
Die Erkenntnis, dass Müll nicht nur Abfall ist, sondern aus Roh- und Wertstoffen besteht, ist Rayegani wichtig zu vermitteln. So plant er weitere Projekte, die sich der Wiederaufbereitung auch von Papier, Metall, Glas und weiteren verwertbaren Abfallstoffen widmen sollen.</p>
<p>Kreislaufwirtschaft funktioniert überall. Und sie kann das Modell der Gegenwart und Zukunft sein – wenn alle involviert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://cnalifestyle.channelnewsasia.com/living/brazil-favela-skateboards-made-bottle-caps-recycling-286121">cnalifestyle.channelnewsasia.com/living/brazil-favela-skateboards-made-bottle-caps-recycling-286121</a> (26.10.2021)<br />
<a href="https://indianexpress.com/article/lifestyle/life-style/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bottle-caps-promote-recycling-7591332/">indianexpress.com/article/lifestyle/life-style/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bottle-caps-promote-recycling-7591332/</a> (26.10.2021)<br />
<a href="https://www.reuters.com/news/picture/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bot-idUSKBN2HF25C">reuters.com/news/picture/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bot-idUSKBN2HF25C</a> (25.10.2021)<br />
<a href="https://plastics-themag.com/Unique-skateboards-made-from-recovered-plastic-bottle-caps">plastics-themag.com/Unique-skateboards-made-from-recovered-plastic-bottle-caps</a> (21.05.2019)<br />
<a href="https://materialdistrict.com/article/wasteboards-skateboard-bottle-caps/">materialdistrict.com/article/wasteboards-skateboard-bottle-caps/</a> (02.05.2017)<br />
<a href="https://www.journal21.ch/artikel/skaten-und-arbeiten-der-ddr">journal21.ch/artikel/skaten-und-arbeiten-der-ddr</a> (17.10.2012)</p>
<p>Bildquelle: © Erin Patrice O&#8217;Brien, <a href="https://erinpatriceobrien.com">erinpatriceobrien.com</a></p>
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		<title>Mehr Meer aufräumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke Gober]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 20:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Makroplastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt – und ein großer Teil davon mit Plastikmüll, sodass jährlich hunderttausende Seevögel und Meereslebewesen daran verenden. Allein der sogenannte Great Pacific Garbage Patch zwischen Hawaii und Kalifornien im nordpazifischen Strömungskreis hat eine Fläche von 1,6 Millionen Quadratkilometern. Das ist dreimal so groß wie Frankreich.&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/plastik-raus/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Mehr Meer aufräumen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Etwas mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt – und ein großer Teil davon mit Plastikmüll, sodass jährlich hunderttausende Seevögel und Meereslebewesen daran verenden.</em></p>
<p>Allein der sogenannte Great Pacific Garbage Patch zwischen Hawaii und Kalifornien im nordpazifischen Strömungskreis hat eine Fläche von 1,6 Millionen Quadratkilometern. Das ist dreimal so groß wie Frankreich. Laut Umweltbundesamt sind drei Viertel des Mülls im Meer Kunststoffe, die nur sehr langsam zersetzt werden und dabei giftige und hormonell wirksame Zusatzstoffe wie Weichmacher, Flammschutzmittel und UV-Filter in die Umwelt abgeben.</p>
<p>Diese Kleinstpartikel, das sogenannte Mikroplastik, tauchen mittlerweile überall auf. Forscher:innen haben es in Meereswirbeln, Sedimenten und in den Hinterlassenschaften diverser Meerestiere nachgewiesen. Mikroplastik kann zur Anreicherung von Schadstoffen führen, die durch den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten auch Auswirkungen auf Menschen haben. Denn bisher kann Mikroplastik nicht aus dem Wasser gefiltert werden.</p>
<h4>Siebähnliche Konstruktion filtert Plastik aus dem Meer</h4>
<p>Stattdessen werden nun seit letztem Jahr große Mengen Plastikmüll aus dem Meer geholt, bevor dieser durch Strömung und Reibung in kleinere Stücke aufgespalten wird. 2013 schnorchelte ein 16-jähriger Jugendlicher aus den Niederlanden in Griechenland. Dabei bekam er mehr Plastik als Fische zu sehen und beschloss, etwas dagegen zu unternehmen. Er entwickelte seine Idee und sammelte ein Jahr darauf in der bis dato größten Non-Profit-Crowdfunding-Kampagne 2,2 Millionen US-Dollar für die Umsetzung von The Ocean Cleanup.</p>
<p>Dessen Filter nutzt die natürliche Meeresströmung und die Tatsache, dass ein Großteil des Plastiks nicht weit von der Wasseroberfläche treibt. Eine 800 Meter lange, schlauchähnliche Konstruktion fängt das treibende Plastik ein. An dieser Barriere hängt ein fest gewobener Stoff, der etwa drei Meter in die Tiefe reicht und etwas tiefer treibendes Plastik ebenfalls aufnimmt. Studien haben ergeben, dass diese Tiefe ausreicht, um den meisten Müll aus dem Wasser filtern zu können.</p>
<p>Nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit dem ersten Prototyp ist das weiterentwickelte Modell 002 seit Ende Juli 2021 im Pacific Garbage Patch im Einsatz. An Modell 003, das noch effizienter wirken soll, wird  bereits gearbeitet.</p>
<h4>Neben den Auswirkungen auch die Ursache bekämpfen</h4>
<p>Das Projekt verfolgt einen zweigleisigen Ansatz: Statt nur Plastikmüll aus dem Meer zu fischen, verhindert man mit einer etwas kleineren, anpassbaren Konstruktion, dass das Plastik überhaupt ins Meer gelangt. Diese kleinere Variante fängt Plastiktreibgut bereits in Flüssen ein, die einen Großteil davon ins Meer spülen.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Forschungen identifizierte die Organisation die 1.000 schmutzigsten Flüsse weltweit. Diese transportieren mutmaßlich 80 % des in Gewässern treibenden Plastikmülls in die Ozeane.<br />
Bald soll die Konstruktion für den Einsatz in Flüssen in Serienproduktion gehen. Gleichzeitig laufen Verhandlungen mit Regierungen, Betreibern und Sponsoren, die einen Großteil der Umsetzung übernehmen sollen. Schließlich sind aufgrund laxer Gesetze und nicht nachhaltiger Produktions- und TRansportverhältnisse auch sie dafür verantwortlich, dass</p>
<p>90 % des treibenden Plastiks bis 2040 aus dem Meer entfernen – das Projekt hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt. Angesichts der vielen Forschungsergebnisse innerhalb den letzten Jahre, die effizient und zielführend in Weiterentwicklungen aufgingen, könnte es tatsächlich erreichbar sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://theoceancleanup.com/">https://theoceancleanup.com/</a><br />
<a href="https://interestingengineering.com/could-we-power-ocean-cleaning-voyages-with-the-same-%20plastics-they-collect%20%20">https://interestingengineering.com/could-we-power-ocean-cleaning-voyages-with-the-same-%20plastics-they-collect%20%20</a><br />
<a href="https://www.newscientist.com/article/2295468-ships-could-clean-up-the-ocean-by-turning-marine-plastic-into-fuel/">https://www.newscientist.com/article/2295468-ships-could-clean-up-the-ocean-by-turning- marine-plastic-into-fuel/</a><br />
<a href="https://www.sgcarmart.com/news/article.php?AID=25890">https://www.sgcarmart.com/news/article.php?AID=25890</a><br />
<a href="https://sinplastic.com/the-ocean-cleanup/">https://sinplastic.com/the-ocean-cleanup/</a><br />
<a href="https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell">https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell</a><br />
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/muell-im-meer">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/muell-im-meer</a></p>
<p>Bildquelle: © The Ocean Cleanup, theoceancleanup.com</p>
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