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	<title>Klimaschutz Archive - tageswow.de</title>
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	<title>Klimaschutz Archive - tageswow.de</title>
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		<title>Mit Recycling an die Spitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke Gober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 12:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der weltweite Ressourcen- und Materialverbrauch steigt seit Jahrzehnten ebenso wie das Abfallaufkommen, Recycling jedoch ist für die Wirtschaft nach wie vor ein Randthema. Ein zentrales Konzept für die notwendige Transmission in eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft ist die Kreislaufwirtschaft. Nach EU-Gesetzgebung soll spätestens 2025 die Hälfte aller Kunststoffverpackungen dem Recycling zugeführt werden, 2030 sollen es&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Mit Recycling an die Spitze</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der weltweite Ressourcen- und Materialverbrauch steigt seit Jahrzehnten ebenso wie das Abfallaufkommen, Recycling jedoch ist für die Wirtschaft nach wie vor ein Randthema. Ein zentrales Konzept für die notwendige Transmission in eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft ist die Kreislaufwirtschaft.</em></p>
<p>Nach EU-Gesetzgebung soll spätestens 2025 die Hälfte aller Kunststoffverpackungen dem Recycling zugeführt werden, 2030 sollen es sogar 55 Prozent sein. In einigen Teilen Europas wähnte man sich auf einem guten Weg, bis der Europäische Rechnungshof (ERH) im Oktober 2020 die Berechnung der Quoten kritisierte. Laut Einschätzung des ERH werden die Recyclingquoten durch die neue Berechnung folglich sinken.</p>
<p>Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich ihre Quoten bis zu jenem Zeitpunkt also schöner gerechnet, als sie es waren. Denn: Es werden nach wie vor mehr Kunststoffabfälle verbrannt als recycelt. Dieser Vorgang trägt nicht nur zur Umweltverschmutzung bei, er verhindert auch das Wiederbenutzen wertvoller Rohstoffe.<br />
Auch sind die Quotenziele lückenhaft. Für Plastikabfälle, die in der Landwirtschaft, auf dem Bau, bei der Autoproduktion oder bei der Fertigung von Elektro- und Elektronikgeräten anfallen, gibt es bislang überhaupt keine Richtwerte (obschon in diesen Sektoren eine große Rückgewinnungsquote möglich ist). Von den schätzungsweise 1,7 Millionen Tonnen Kunststoff, die beispielsweise im Jahr 2017 in der EU-Landwirtschaft verwendet wurden, wurde ein großer Teil mutmaßlich verbrannt oder auf den Feldern zurückgelassen. Es gibt keine Sammel-, geschweige denn Recyclingsysteme für Plastik in der Agrarindustrie.</p>
<h4>Mehr Recycling, bessere Quote</h4>
<p>Im EU-Vergleich steht Österreich mit 53 Prozent Recyclingquote zum jetzigen Zeitpunkt gut da: Nur Deutschland (67 Prozent) und Slowenien (59 Prozent) recyceln mehr Siedlungsabfälle. Siedlungsabfälle sind Abfälle aus privaten Haushalten oder hausmüllähnliche Abfälle aus Gewerbebetrieben. Auch Bioabfälle, Glas, Papier oder Sperrmüll gehören dazu.<br />
Nichtsdestwoerniger muss Österreich das Recycling von Kunststoffverpackungen in den kommenden fünf Jahren verdoppeln, um das neue Quotenziel zu erreichen.</p>
<p>Einiges hat Österreich bereits erreicht: Bis 2029 soll die Sammelquote für Kunststoff-Getränkeflaschen EU-weit 90 Prozent betragen. Drei österreichische Bundesländer erfüllen diese Vorgabe schon, zwei weitere stehen kurz davor. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 70 Prozent.</p>
<p>Anfang August 2021 präsentierte die österreichische Wirtschaftskammer nun einen Zehn-Punkte-Plan zur Kreislaufwirtschaft. Damit sollen in Österreich sämtliche EU-Recyclingziele erreicht und die Rückgewinnung von Rohstoffen maximiert werden – ohne Haushalte und Unternehmen übermäßig zu belasten.</p>
<h4>Der Zehn-Punkte-Plan in Kürze</h4>
<p>Während derzeit jedes österreichische Bundesland unterschiedliche Maßstäbe für Recycling und Abfallsammlung ansetzt, sollen diese baldmöglichst vereinheitlicht werden. Statt die Bürger:innen Abfälle zu Sammelstellen bringen zu lassen, soll der Müll in Zukunft abgeholt werden. Das Stichwort lautet „convenience“, englisch für Bequemlichkeit.</p>
<p>Darüber hinaus erfassen Digitalisierungsmaßnahmen öffentliche Gebäude, Freizeitkonsum und Gewerbeabfälle. Mithilfe dieser Daten werden Sammelbehälter strategisch aufgestellt und Bürger:innen wie Betriebe entsprechend sensibilisiert. Langfristig sollen smarte Sammelbehälter durch Bonuspunkte die Rückgabe von Wertstoffen fördern.<br />
Verpackungen müssen künftig mit möglichst niedrigem Materialeinsatz so entworfen werden, dass sie für Recycling oder Aufwertung, also Upcycling geeignet sind. Neue und aufgerüstete ältere Sortieranlagen gewinnen zudem mehr Wertstoffe aus Rest- oder Gewerbemüll.</p>
<p>Mit groß angelegten Kampagnen zur Bewusstseinsförderung und verschärften Strafen will man das sogenannte Littering verhindern. Littering bezeichnet die Vermüllung von öffentlichem Raum und Natur, zum Beispiel mit Gratiszeitungen, Zigarettenstummeln oder auch Elektroschrott.</p>
<h4>Kritiker:innen bemängeln Kosten und Umsetzung</h4>
<p>Die österreichische Wirtschaftskammer sieht sich bereits als internationaler Vorreiter in Sachen Kreislaufwirtschaft. Der Zehn-Punkte-Plan sei ein effizientes, kostengünstiges Gesamtkonzept und beispielsweise günstiger als die Einführung eines Pfandsystems. Aber es hagelt auch Kritik, besonders von der Pfandgesellschaft ÖPG. Sie bemängelt, dass Umstellung vom momentanen Bring- auf ein Hol-System mit gelber Tonne die Betriebskosten verteuere. Zudem trügen Konsument:innen die unmittelbaren Kosten. Bau und Aufrüstung bestehender Sortieranlagen hingegen seien ein guter Ansatz, aber so schnell nicht umsetzbar, da in den letzten Jahren ein Mangel an Investitionen bestanden habe.</p>
<p>Weiterhin argumentiert die ÖPG wenig überraschend für die Einführung eines Pfandsystems. Dieses entlaste die ohnehin an der Kapazitätsgrenze arbeitenden Sortieranlagen. Das gewichtigste Argument ist allerdings der Vorwurf, dass die Wirtschaftskammer viele ihrer Mitglieder nicht an der Diskussion beteiligt habe.</p>
<h4>Kreislaufwirtschaft ist real</h4>
<p>Trotz berechtigter Kritik ist Österreichs Zehn-Punkte-Plan ein vielversprechendes Modell. Für das Konzept wurden die verschiedenen Verwertungsmethoden der österreichischen Bundesländer verglichen und die vielversprechendsten Ansätze herausgearbeitet, inklusive Einführung eines Pfandsystems.<br />
Statt etwas grundsätzlich Neues zu ent- und Bestehendes zu verwerfen, setzt man also künftig auch auf die Optimierung bewährter Methoden. Für alle Fälle sieht das Maßnahmenpaket daher einen rechtlichen Rahmen für die Förderung von Forschung, Innovation und Investition vor.</p>
<p>Im EU-Vergleich dürfte der österreichische Zehn-Punkte-Plan derzeit die besten Chancen auf eine Realisierung der Kreislaufwirtschaft haben. Bleibt es nicht beim föderalistischen Klein-Klein, könnte das Modell echten Vorbildcharakter für andere EU-Länder haben – auch für Deutschland und Slowenien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://news.wko.at/news/oesterreich/WKO-10-Punkte-Plan.pdf">https://news.wko.at/news/oesterreich/WKO-10-Punkte-Plan.pdf</a><br />
<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200802_OTS0012/ara-10-punkte-plan-der-wirtschaft-jahrhundertchance"><u>https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200802_OTS0012/ara-10-punkte-plan-der- wirtschaft-jahrhundertchance</u></a><br />
<a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kritik-des-europaeischen-rechnungshofs-eu-verfehlt-recyclingquoten/26250178.html">https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kritik-des-europaeischen-rechnungshofs-eu-verfehlt-recyclingquoten/26250178.html</a><br />
<a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-ressourcen-abfall/kreislaufwirtschaft/abfallarten-abfallstroeme/siedlungsabfaelle">https://www.bmu.de/themen/wasser-ressourcen-abfall/kreislaufwirtschaft/abfallarten-abfallstroeme/siedlungsabfaelle</a><br />
<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0102/oepg-pfandsystemgesellschaft-kritisiert-10-punkte-plan-der-wko-fuer-die-kreislaufwirtschaft-keine-loesung-des-problems">https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0102/oepg-pfandsystemgesellschaft-kritisiert-10-punkte-plan-der-wko-fuer-die-kreislaufwirtschaft-keine-loesung-des-problems</a><br />
<a href="https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/abfall/publikationen/kreislauf.html">https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/abfall/publikationen/kreislauf.html</a></p>
<p>Bildquelle: © Pawel Czerwinski, Unsplash</p>
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		<title>Ökologischen Fußabdruck reduzieren</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/den-oekologischen-fussabdruck-reduzieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Carmen Schnitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 15:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echte Transformation statt halbherziger Ausgleichszahlungen? Unternehmen, die ihren ökologischen Fußabdruck minimieren möchten, erhalten nun Unterstützung von einem Berliner Start-up. Durch klare Analysen und konkrete Maßnahmen-Vorschläge hilft es, die gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen. Ein kleiner CO2-Fußabdruck – ja bitte! Nur: Wie geht das? Umdenken ist der erste Schritt. Beim zweiten hilft das im April&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/den-oekologischen-fussabdruck-reduzieren/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ökologischen Fußabdruck reduzieren</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Echte Transformation statt halbherziger Ausgleichszahlungen? Unternehmen, die ihren ökologischen Fußabdruck minimieren möchten, erhalten nun Unterstützung von einem Berliner Start-up. Durch klare Analysen und konkrete Maßnahmen-Vorschläge hilft es, die gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen.</em></p>
<p>Ein kleiner CO2-Fußabdruck – ja bitte! Nur: Wie geht das? Umdenken ist der erste Schritt. Beim zweiten hilft das im April 2020 gegründete Berliner Startup The Climate Choice. Auf der digitalen Plattform erfahren Unternehmer:innen, die ihr Business klimaneutral gestalten möchten, wie sie CO2 messen, reduzieren oder ausgleichen können.</p>
<p>Anhand des sogenannten Climate Readiness-Checks erfahren Interessierte, wo ihr Unternehmen aktuell steht. Anschließend werden anhand der sieben Impact-Kategorien Energie, Gebäude, Produktion, Food, Mobilität, Digitales und Umwelt die Einkäufe und Lieferant:innen analysiert – mit dem Ziel, für das jeweilige Unternehmen das klimafreundlichste Angebot zu finden. Bei der angestrebten Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bzw. der Lösungsfindung steht stets nicht nur das Unternehmen selbst, sondern die gesamte Lieferkette im Fokus.</p>
<h4>Transparenz und Lösungen</h4>
<p>Die Gründer:innen Lara Obst, Yasha Tarani und Rey Farhan haben Ahnung von der Materie. So hat etwa Obst bei Climate-KIC, der größten Klimainitiative der EU, ein Clean-Tech Startup-Programm aufgebaut. Im Vorfeld der Gründung haben die drei viel nachgeforscht und festgestellt, dass es von wissenschaftlicher Seite bereits klare Vorgaben zur CO2-Reduktion in der Wirtschaft gibt. Allein: Diese sind noch nicht bei den Unternehmen angekommen. Hier wollen sie für mehr Transparenz sorgen und konkrete Lösungsansätze bieten. Dazu kann der Wechsel zu Ökostrom ebenso gehören wie eine smarte Raumklimatisierung, Plastikalternativen, Mobility Sharing, nachhaltige Kantinen, die Unterstützung von Aufforstungsprojekten und grüne IT-Lösungen.</p>
<p>Kernzielgruppe von The Climate Choice sind mittelständische Unternehmen, die – anders als viele Großkonzerne – keine eigene Nachhaltigkeitsabteilung haben. Wichtig ist es The Climate Choice außerdem, nicht allein mit ohnehin fortschrittlichen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Auch und gerade diejenigen, bei denen sich die Minimierung des CO2-Fußabdrucks komplizierter gestaltet, etwa aufgrund angesammelter Altlasten, stehen im Fokus. Denn hier bieten sich die größten Chancen, Emissionen zu reduzieren und damit die Klimatransformation auf den Weg zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="http://theclimatechoice.com/de/">theclimatechoice.com/de/</a><br />
<a href="http://techandnature.com/the-climate-choice-berliner-startup-fokussiert-sich-auf-co2-bilanz-der-lieferkette/">techandnature.com/the-climate-choice-berliner-startup-fokussiert-sich-auf-co2-bilanz-der-lieferkette/</a><br />
<a href="http://tga-praxis.de/news/b2b-plattform-fuer-klimafreundlichenunternehmensumbau.html">tga-praxis.de/news/b2b-plattform-fuer-klimafreundlichenunternehmensumbau.html</a><br />
<a href="http://presse-blog.com/2021/04/14/wirtschaftlich-erfolgreiche-klimatransformationfuer-den-mittelstand-the-climate-choice-zeigt-den-weg/">presse-blog.com/2021/04/14/wirtschaftlich-erfolgreiche-klimatransformationfuer-den-mittelstand-the-climate-choice-zeigt-den-weg/</a><br />
<a href="http://climate-tech.de/the-climate-choice/">climate-tech.de/the-climate-choice/</a></p>
<p>Bildquelle: © Colin Behrens, Pixabay</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fahrräder der Zukunft</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Carmen Schnitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 10:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leicht, stabil und ökologisch wertvoll: Fahrräder aus Bambus liegen im Trend. Das vielfältige Süßgras erobert seit einigen Jahren auch die Straßen und Radwege. Die Geschichte der Bambusräder reicht tatsächlich weiter zurück als gedacht. Wer Rad fährt, schont die Umwelt – so weit, so bekannt. Weniger bekannt ist, dass Bambus-Fahrräder eine echte Alternative zu denen aus&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fahrräder der Zukunft</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Leicht, stabil und ökologisch wertvoll: Fahrräder aus Bambus liegen im Trend. Das vielfältige Süßgras erobert seit einigen Jahren auch die Straßen und Radwege. Die Geschichte der Bambusräder reicht tatsächlich weiter zurück als gedacht.</em></p>
<p>Wer Rad fährt, schont die Umwelt – so weit, so bekannt. Weniger bekannt ist, dass Bambus-Fahrräder eine echte Alternative zu denen aus Stahl oder Aluminium sind. Denn kein anderer Rohstoff wächst schneller nach als Bambus: bis zu einen Meter pro Tag. Dazu hat das Material diverse Eigenschaften, die sich geradezu aufdrängen für den Bau von Fahrrädern: Es ist einerseits extrem belastbar und andererseits – da innen hohl – äußerst leicht. Die federnden Eigenschaften gewährleisten darüber hinaus optimalen Fahrkomfort und garantieren Stabilität.</p>
<p>Noch ist Bambus als Fahrrad-Material relativ unbekannt – dabei wurde das erste Bike dieser Art bereits 1894 auf der Londoner Messe Stanley Cycle Show von der Bamboo Cycle Company vorgestellt. Der Slogan damals lautete: „Better than steel“, zu Deutsch „Besser als Stahl“.<br />
1.500 Meilen soll der britische Aristokrat Lord Edward Spencer-Churchill, ein entfernter Verwandter Winston Churchills, daraufhin auf diesem Rad zurückgelegt haben. Einige Jahre später gab es erste Patent-Anmeldungen, doch dann gerieten die Bambus-Räder wieder in Vergessenheit.</p>
<h4>Comeback der Bambus-Bikes</h4>
<p>Wiederentdeckt wurden Bambus-Fahrräder erst im Jahr 2005, als der US-Amerikaner Craig Calfee mit der Produktion begann. Einige weitere Hersteller folgten; der Rohstoff für die gestiegene Nachfrage kam beziehungsweise kommt in der Regel aus Asien und Afrika.<br />
Jedes dieser Fahrräder ist ein Unikat, das sich nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen individualisieren lässt.</p>
<p>Heutzutage gehört eine Firma aus Kiel zu den führenden Herstellern. Deren Kund:innen können sich gleich mehrfach freuen, denn mit dem Kauf eines – zugegebenerweise nicht ganz preiswerten – Bambus-Bikes tun sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt und anderen Menschen etwas Gutes.<br />
Den Bambus bezieht das Unternehmen aus Ghana, wo es faire Arbeitsplätze garantiert und überdies einen Teil des Erlöses in Bildungsprojekte am Ort steckt. So konnten etwa seit 2014 über 300 Schulstipendien finanziert sowie im Jahr 2019 die Yonso Project Model School eröffnet werden. Darüber hinaus gibt es ein Leasingangebot für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter:innen mit einem Dienstfahrrad unterstützen möchten.</p>
<p>Dienstrad statt Dienstwagen? Auch ganz unabhängig von Bambus nachahmenswert, wie wir finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.my-boo.de/">https://www.my-boo.de/</a><br />
<a href="https://utopia.de/ratgeber/bambus-fahrrad-spannende-modelle/">https://utopia.de/ratgeber/bambus-fahrrad-spannende-modelle/</a><br />
<a href="https://utopia.de/ratgeber/wie-gruen-ist-bambus/">https://utopia.de/ratgeber/wie-gruen-ist-bambus/</a><br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/auto/fahrraeder-aus-bambus-fahrradrahmen-die-als-halme-wachsen-1.2828289">https://www.sueddeutsche.de/auto/fahrraeder-aus-bambus-fahrradrahmen-die-als-halme-wachsen-1.2828289</a><br />
<a href="https://urbanbike.news/abseits-des-gewoehnlichen-fahrraeder-mit-bambus-rahmen-von-my-boo/">https://urbanbike.news/abseits-des-gewoehnlichen-fahrraeder-mit-bambus-rahmen-von-my-boo/</a><br />
<a href="https://luxiders.com/my-boo-bicycle-bamboo/">https://luxiders.com/my-boo-bicycle-bamboo/</a><br />
<a href="https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/was-taugen-bambusfahrraeder-a-1037205.html">https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/was-taugen-bambusfahrraeder-a-1037205.html</a></p>
<p>Bildquelle: © StockSnap, Pixabay</p>
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		<title>Pelz nicht mehr gefragt</title>
		<link>https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Cole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 11:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[ethik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Luxusmode-Gigant Kering hat angekündigt, die Verwendung von Tierfell jeglicher Art in seinen Kollektionen einzustellen. Damit folgt das Unternehmen der Entscheidung seines Modehauses Gucci, die Verwendung von Pelz einzustellen. Modeinteressierte konsumieren heutzutage bewusster und hinterfragen die Verbindung von Umweltverträglichkeit und Fashion immer mehr. Daher suchen die Modehäuser zunehmend nach Wegen, um ihren Sinn für Nachhaltigkeit&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Pelz nicht mehr gefragt</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Luxusmode-Gigant Kering hat angekündigt, die Verwendung von Tierfell jeglicher Art in seinen Kollektionen einzustellen. Damit folgt das Unternehmen der Entscheidung seines Modehauses Gucci, die Verwendung von Pelz einzustellen.<br />
</em></p>
<p>Modeinteressierte konsumieren heutzutage bewusster und hinterfragen die Verbindung von Umweltverträglichkeit und Fashion immer mehr. Daher suchen die Modehäuser zunehmend nach Wegen, um ihren Sinn für Nachhaltigkeit zu präsentieren. Die Konsequenz: Modelabels der Kering-Gruppe nutzen ab der Winterkollektion 2022 keinen Pelz mehr. Dies betrifft somit Luxusmarken wie Gucci (bereits seit 2018 pelzfrei), Balenciaga, Brioni, Alexander McQueen, Saint Laurent und Bottega Veneta.</p>
<p>&#8222;Es ist nun an der Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und die Verwendung von Pelz in all unseren Kollektionen zu beenden. Die Welt hat sich verändert, ebenso wie unsere Kunden, und Luxus muss sich natürlich daran anpassen&#8220;, sagte François-Henri Pinault, Chairman und CEO von Kering.</p>
<p>Für PETA und andere Tierrechtsgruppen ist dies ein wohlverdienter Sieg. PJ Smith, Director of Fashion Policy bei der Humane Society of the United States (HSUS), lobte den Schritt. HSUS hatte 2017 mit Gucci zusammengearbeitet, um den pelzfreien Weg dieses Labels bekanntzugeben.<br />
&#8222;Kering ist ein Synonym für Luxusmode, und mit dieser Ankündigung beginnt eine neue Ära für das, was als Luxus angesehen wird und nun auch das einschließt, was sozial verantwortlich, ethisch und innovativ ist&#8220;, sagte Smith. &#8222;Wir hoffen, dass der Rest der Modeindustrie davon Notiz nimmt und Mitgefühl und Innovation über eine veraltete Vorstellung von Luxus stellt.&#8220;</p>
<p>Geht Kering den nächsten Schritt und ersetzt Lederprodukte durch die mittlerweile qualitativ hochwertigen Ersatzmaterialien, sorgt für nachhaltige Anbau- und Verarbeitungsbedingungen der verwendeten Rohstoffe und bezahlt dann noch sämtliche an einem Luxusmodeprodukt beteiligten Mitarbeitenden und Lieferunternehmen, könnte das Gütesiegel &#8222;Sustainable Fashion&#8220; glaubhaft angeheftet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/kering-will-ab-herbst-2022-keine-tierischen-pelze-mehr-verwenden-kering-aktie-in-rot-1030821132">https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/kering-will-ab-herbst-2022-keine-tierischen-pelze-mehr-verwenden-kering-aktie-in-rot-1030821132</a><br />
<a href="https://www.derstandard.de/story/2000129908957/kein-pelz-mehr-beim-luxuskonzern-kering">https://www.derstandard.de/story/2000129908957/kein-pelz-mehr-beim-luxuskonzern-kering</a><br />
<a href="https://bellevue.nzz.ch/mode-beauty/francois-henri-pinault-verbannt-pelz-beim-kering-konzern-ld.1647108">https://bellevue.nzz.ch/mode-beauty/francois-henri-pinault-verbannt-pelz-beim-kering-konzern-ld.1647108</a><br />
<a href="https://www.finanztreff.de/news/kering-verbannt-tierische-pelze-ab-herbst-2022-bei-allen-marken/26203001">https://www.finanztreff.de/news/kering-verbannt-tierische-pelze-ab-herbst-2022-bei-allen-marken/26203001</a></p>
<p>Bildquelle: © Epic Images, Pixabay</p>
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		<title>Fahrrad-Parkhaus bietet Lebensraum</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/ein-parkhaus-fuer-fahrraeder-als-lebensraum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Niederlande sind als Fahrradnation bekannt: 22,5 Millionen Fahrräder kommen auf eine Bevölkerung von 17 Millionen Menschen. Dieses Mengenverhältnis spricht für sich. Und es erlaubt die Frage: Wohin mit all den Drahteseln? Denn natürlich sind Fahrräder umweltfreundlicher und platzsparender als Autos, doch auch sie benötigen eine sichere Abstellmöglichkeit, vor Witterungseinflüssen geschützt. Gute Nachricht: Die Deutschen&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/ein-parkhaus-fuer-fahrraeder-als-lebensraum/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fahrrad-Parkhaus bietet Lebensraum</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Die Niederlande sind als Fahrradnation bekannt: 22,5 Millionen Fahrräder kommen auf eine Bevölkerung von 17 Millionen Menschen. Dieses Mengenverhältnis spricht für sich. Und es erlaubt die Frage: Wohin mit all den Drahteseln? Denn natürlich sind Fahrräder umweltfreundlicher und platzsparender als Autos, doch auch sie benötigen eine sichere Abstellmöglichkeit, vor Witterungseinflüssen geschützt.</em> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gute Nachricht: Die Deutschen besitzen mehr Fahrräder als je zuvor. Hierzulande baut man Fahrradparkhäuser jedoch nach dem Vorbild von Automobilparkhäusern. Dafür werden Flächen versiegelt und Lebensräume zerstört. Demgegenüber setzt ein niederländisches Architekturbüro neue Standards. Statt einen Teil des Flusses trocken zu legen, um ein herkömmliches Gebäude zu errichten, verwandelt man die halbschwimmende Struktur, die den Kai des Amsterdamer Bahnhofs ursprünglich vor Bootsunfällen schützen sollte, in ein Fahrradparkhaus.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dieses bietet ab 2022 nicht nur 4.000 Fahrrädern Platz, es wurde auch so gebaut, dass es aquatische Lebensformen möglichst wenig beeinträchtigt. Poröser Beton bietet Lebensraum für Pflanzen und Muscheln, Kokosnussmatten reinigen das Wasser und spezielle Netze sollen Plastikmüll auffangen. Die Bauarbeiten wurden mit möglichst geringen Auswirkungen auf das Biotop durchgeführt.</span></span></p>
<h4><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8222;Nationaler Radverkehrsplan 3.0&#8220; des Bundesverkehrsministeriums<br />
</span></span></h4>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hierzulande verabschiedete das Bundeskabinett den Nationalen Radverkehrsplan (NRVP 3.0), der für mehr, besseren und sichereren Radverkehr in der gesamten Bundesrepublik sorgen soll. Dazu wurden erstmals wurden auch Bürger und Bürgerinnen befragt. Neben Verkehrssicherheit sind deren größtes Anliegen lückenlose Radverkehrsnetze – für die unter Anderem geeignete Abstellplätze erforderlich sind.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Mittel dazu kommen zum Beispiel aus dem neuen Finanzhilfe-Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur. Laut Bundesverkehrsminister Scheuer soll sich „die finanzielle Förderung des Radverkehrs (…) perspektivisch an rund 30 Euro je Person und Jahr orientieren“. Dies soll  bis 2030 gelten.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zum Vergleich: Im Jahr 2018 wurden in Stuttgart nur fünf Euro jährlich je Einwohner:in für den Radverkehr ausgegeben. Auch Berlin mit 4,70 Euro und München mit 2,30 Euro haben einen weiten Weg vor sich, möchten sie dieses Ziel erreichen. </span></span></p>
<h4><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachhaltige Fahrradparkhäuser auch in Deutschland?</span></span></h4>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der NRVP 3.0 beinhaltet viele ehrgeizige Ziele, nicht nur in Bezug auf den Ausbau der Fahrradinfrastruktur, sondern auch für die Verwaltung, Fahrradkultur und Verkehrssicherheit. Von Nachhaltigkeit ist nicht die Rede. Bis hierzulande ein Projekt wie das Unter-Wasser-Parkhaus hinter dem Amsterdamer Hauptbahnhof realisiert wird, könnte also noch einige Zeit vergehen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154198/umfrage/fahrradbestand-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154198/umfrage/fahrradbestand-in-deutschland/</a><br />
<a href="https://www.techandnature.com/amsterdam-unterwasser-fahrradparkhaus-bietet-auch-fischen-ein-zuhause/">https://www.techandnature.com/amsterdam-unterwasser-fahrradparkhaus-bietet-auch-fischen-ein-zuhause/</a><br />
<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/909259/umfrage/jaehrliche-ausgaben-je-einwohner-fuer-den-radverkehr-in-deutschen-staedten/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/909259/umfrage/jaehrliche-ausgaben-je-einwohner-fuer-den-radverkehr-in-deutschen-staedten/</a><br />
<a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/036-scheuer-deutschland-fahrradland.html">https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/036-scheuer-deutschland-fahrradland.html</a><br />
<a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/062-scheuer-informationsstelle-fahrradparken-an-bahnhoefen.html">https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/062-scheuer-informationsstelle-fahrradparken-an-bahnhoefen.html</a><br />
<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1079734/umfrage/meinungsumfrage-zu-fahrradwegen-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1079734/umfrage/meinungsumfrage-zu-fahrradwegen-in-deutschland/</a></span></span></p>
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		<title>Die Landwirtschaft kann uns retten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 14:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biosequestierung]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon Farming]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Speicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die industrielle Landwirtschaft gehört zu den größten CO2-Emittenten weltweit. Zugleich liegt gerade hier die große Chance, CO2 massenhaft zu speichern statt auszustoßen. Denn: Erst in der Atmosphäre reagiert Kohlen- mit Sauerstoff und wird zu Kohlendioxid. Verbleibt er im Boden, sorgt er für ertragreiche Ernte und ausreichend Wasserbindung. Das Thema Regenerative Landwirtschaft ist kein neues. Und&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/die-landwirtschaft-kann-uns-retten/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Die Landwirtschaft kann uns retten</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die industrielle Landwirtschaft gehört zu den größten CO2-Emittenten weltweit. Zugleich liegt gerade hier die große Chance, CO2 massenhaft zu speichern statt auszustoßen. Denn: Erst in der Atmosphäre reagiert Kohlen- mit Sauerstoff und wird zu Kohlendioxid. Verbleibt er im Boden, sorgt er für ertragreiche Ernte und ausreichend Wasserbindung.</em></p>
<p>Das Thema Regenerative Landwirtschaft ist kein neues. Und doch ist es so aktuell wie nie, denn allein in Deutschland werden über 50 Prozent der Bodenfläche landwirtschaftlich genutzt. Und dies noch immer überwiegend für den Anbau von Monokulturen, durch den Einsatz von Pesti- und Herbiziden sowie immenser Maschinen, die den Boden verdichten und zugleich Unmengen an CO2 freisetzen.</p>
<p>Hier kommt die Agrarökologie ins Spiel: Durch sogenanntes „Carbon Farming“ wird die natürliche Eigenschaft des Bodens, Kohlendioxid zu speichern, gefördert, indem zum Beispiel keine Pflüge eingesetzt werden. Diese graben nämlich den entstandenen Humus um, was das im Boden gespeicherte CO2 wieder freisetzt.</p>
<p>Heißt: Landwirt:innen, die den Humusgehalt im Boden fördern statt ihn zu minimieren, senken den Kohlendioxidgehalt in der Luft. Das ist nicht unrentabel: In Form von Emissionszertifikaten könnten sie das im Humus gebundene CO2 verkaufen.<br />
Und vor allem ist es alternativlos, wenn wir dafür sorgen möchten, dass auch landwirtschaftliche Betriebe eine Zukunft haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Flaechennutzung/_inhalt.html">https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Flaechennutzung/_inhalt.html</a><br />
<a href="https://www.bfn.de/infothek/daten-fakten/nutzung-der-natur/ueberblick-zur-flaechennutzung/ii-31-12-flaechennutzung-in-dl.html">https://www.bfn.de/infothek/daten-fakten/nutzung-der-natur/ueberblick-zur-flaechennutzung/ii-31-12-flaechennutzung-in-dl.html</a><br />
<a href="https://www.wochenblatt.com/landwirtschaft/nachrichten/regenerative-landwirtschaft-11768592.html">https://www.wochenblatt.com/landwirtschaft/nachrichten/regenerative-landwirtschaft-11768592.html</a><br />
<a href="https://www.wiwo.de/my/technologie/umwelt/carbon-farming-als-co2-speicher-werden-bauern-so-zu-klimarettern/27482338.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&amp;ticket=ST-3105001-03lZoBGwMOun1Ypxm50t-ap3">https://www.wiwo.de/my/technologie/umwelt/carbon-farming-als-co2-speicher-werden-bauern-so-zu-klimarettern/27482338.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&amp;ticket=ST-3105001-03lZoBGwMOun1Ypxm50t-ap3</a><br />
<a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/kann-man-so-den-klimawandel-stoppen-84181">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/kann-man-so-den-klimawandel-stoppen-84181</a><br />
<a href="https://ec.europa.eu/germany/news/20210427-carbon-farming_de">https://ec.europa.eu/germany/news/20210427-carbon-farming_de</a><br />
<a href="https://utopia.de/ratgeber/carbon-farming-das-solltest-du-ueber-die-speicherung-von-kohlenstoff-wissen/">https://utopia.de/ratgeber/carbon-farming-das-solltest-du-ueber-die-speicherung-von-kohlenstoff-wissen/</a><br />
<a href="https://www.trendsderzukunft.de/carbon-farming-erste-landwirtschaftspioniere-binden-gezielt-co2-im-boden/">https://www.trendsderzukunft.de/carbon-farming-erste-landwirtschaftspioniere-binden-gezielt-co2-im-boden/</a><br />
<a href="http://ich-mache-boden-gut.de/">http://ich-mache-boden-gut.de/</a></p>
<p>Bildquelle: © Dr. Sonja Dreymann</p>
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		<title>Klimaschutz zuhause: DIY-Strom</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/mini-solaranlagen-zuhause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Carmen Schnitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 17:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Balkonkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Home Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende im Kleinen, Klimaschutz ganz groß: Immer mehr Menschen erzeugen selbst Solarstrom. Möglich ist dies dank sogenannter Stecker-Solargeräte, die mit einem Haushaltsstecker ausgestattet sind und so den gewonnenen Strom ganz einfach ins hauseigene Netz leiten. Solarstrom selbst gemacht – das ist viel unkomplizierter als gedacht! Möglich machen das kleine Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von bis&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/mini-solaranlagen-zuhause/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Klimaschutz zuhause: DIY-Strom</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Energiewende im Kleinen, Klimaschutz ganz groß: Immer mehr Menschen erzeugen selbst Solarstrom. Möglich ist dies dank sogenannter Stecker-Solargeräte, die mit einem Haushaltsstecker ausgestattet sind und so den gewonnenen Strom ganz einfach ins hauseigene Netz leiten.</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Solarstrom selbst gemacht – das ist viel unkomplizierter als gedacht! Möglich machen das kleine Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 600 Watt, die aus einem oder zwei Modulen bestehen und mit denen sich (abhängig von Haushaltsgröße und Lebensstil) bis zu 30 Prozent des eigenen Strombedarfs decken lassen.<br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der Regel verfügen diese Mini-Solaranlagen über einen einfachen Haushaltsstecker und leiten den gewonnenen Solarstrom über die Steckdose ins Stromnetz des Hauses.<br />
Gut zu wissen: Die Anbringung, zum Beispiel am Balkon, ist ohne fachliche Unterstützung durchführbar. Die Anlagen gelten als sehr sicher, Schäden sind bislang keine bekannt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was in Europa aus Umwelt- und Kostengründen Sinn ergibt, hat woanders, in Ländern wie beispielsweise Ruanda,  überhaupt erst dafür gesorgt, Menschen mit Elektrizität versorgen zu können. Neben den Stecker-Anlagen gibt es nämlich auch sogenannte Inselsysteme mit Batterie. Mit einem Solarmodul lässt sich auf diese Weise kostengünstig Strom erzeugen. Ausreichend, um ein kleines Haus mit Licht zu versorgen oder (je nach Größe der Anlage) auch einen Kühlschrank in Betrieb zu nehmen.<br />
Auch für Elektroautos oder beim Camping eröffnen die Sonnen-Minis ganz neue Möglichkeiten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mini-Solar-Home-Systeme mit Batterie und sparsamer Lampe, die nachts für Licht sorgen, gibt es bereits ab ca. 30 Euro, Stecker-Solargeräte kosten zwischen 350 und 900 Euro. Ein Preis, der sich laut Verbraucherzentrale nach ca. sechs bis neun Jahren amortisiert hat. Und das Beste: Bereits zuvor leistet er einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.solocal-energy.de/balkonkraftwerke/">https://www.solocal-energy.de/balkonkraftwerke/</a><br />
<a href="https://www.dw.com/de/solarstrom-selber-machen-wie-gelingt-das-kosten-balkonmodul-panel/a-58932786?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">https://www.dw.com/de/solarstrom-selber-machen-wie-gelingt-das-kosten-balkonmodul-panel/a-58932786?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE</a><br />
<a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/steckersolar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose-44715">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/steckersolar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose-44715</a><br />
<a href="https://www.elektormagazine.de/news/balkonkraftwerk-selbst-installiert-schnell-amortisiert">https://www.elektormagazine.de/news/balkonkraftwerk-selbst-installiert-schnell-amortisiert</a></span></span></p>
<p>Bildquelle: © SoLocal Energy e. V.</p>
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		<item>
		<title>Fleischproduktion sinkt</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/fleischproduktion-sinkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 13:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch Fleischproduktion Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit eineinhalb Jahren beschäftigt Deutschland und die Welt das grassierende und sich stetig wandelnde Corona-Virus. In einer für dieses Procedere unüblichen Geschwindigkeit waren Impfstoffe gefunden, der Großteil der Menschen hat sich daran gewöhnt, Maske zu tragen (sofern Zugang dazu besteht). Immer wieder spielten sogenannte Hotspots eine entscheidene Rolle. An ihnen stieg das Infektionsgeschehen rasant an&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/fleischproduktion-sinkt/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fleischproduktion sinkt</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/fleischproduktion-sinkt/">Fleischproduktion sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit eineinhalb Jahren beschäftigt Deutschland und die Welt das grassierende und sich stetig wandelnde Corona-Virus. In einer für dieses Procedere unüblichen Geschwindigkeit waren Impfstoffe gefunden, der Großteil der Menschen hat sich daran gewöhnt, Maske zu tragen (sofern Zugang dazu besteht). </span></span></em></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Immer wieder spielten sogenannte Hotspots eine entscheidene Rolle. An ihnen stieg das Infektionsgeschehen rasant an und das Virus breitete sich überproportional aus, so auch mehrfach in fleischverarbeitenden Unternehmen. Dies führte zu temporären Schließungen.</p>
<p>Jetzt zeichnen sich erste Folgen dieser Unterbrechungen ab: Im ersten Halbjahr des Jahres 2021 sank in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Fleischproduktion um 1,7 Prozent. In Zahlen: 64.500 Tonnen weniger Fleisch als zur gleichen Zeit im Jahr 2020. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Inwiefern dieses Ergebnis sich auf den Pro-Kopf-Konsum und die Orientierung auf Fleisch-Ersatzprodukte auswirkt, ist noch nicht klar. Aus klimapolitischer Sicht ist diese Nachricht jedoch von Bedeutung: Rund 20% aller Treibhausgase weltweit entfallen auf die industrielle Tierhaltung.<br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und weiterführende Links:<br />
<a href="https://de.statista.com/infografik/20578/treibhausgasemissionen-bei-der-konventionellen-fleischproduktion/">https://de.statista.com/infografik/20578/treibhausgasemissionen-bei-der-konventionellen-fleischproduktion/</a><br />
<a href="https://www.ftd.de/finanzen/aktien-und-maerkte/fleischproduktion-sinkt-im-ersten-halbjahr/">https://www.ftd.de/finanzen/aktien-und-maerkte/fleischproduktion-sinkt-im-ersten-halbjahr/</a><br />
<a href="https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/tierhaltung/fleischproduktion-sinkt-deutschland-566458">https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/tierhaltung/fleischproduktion-sinkt-deutschland-566458</a></p>
<p>Bildquelle: © SehrguteFotos, Shutterstock</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/fleischproduktion-sinkt/">Fleischproduktion sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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		<title>Der klimaneutrale Fußballverein</title>
		<link>https://tageswow.de/sport/der-weltweit-erste-klimaneutrale-fussballverein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 10:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Karbonneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profifußball]]></category>
		<category><![CDATA[Veganismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weltretten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fußballnation Großbritannien hat einen Trumpf in der Hand, wenn es um Klimaneutralität kombiniert mit Lifestyle geht: Der Forest Green Rovers Football Club aus Nailsworth wurde 2018 von den UN als erster klimaneutraler Fußballklub weltweit ausgezeichnet. Im heimischen Stadion, zu 25% mit Strom vom eigenen Dach betrieben, gibt es Tofuwurst und vegane Törtchen. Selbst das&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/sport/der-weltweit-erste-klimaneutrale-fussballverein/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Der klimaneutrale Fußballverein</span></a></p>
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<p>Die Fußballnation Großbritannien hat einen Trumpf in der Hand, wenn es um Klimaneutralität kombiniert mit Lifestyle geht: Der <em>Forest Green Rovers Football Club</em> aus Nailsworth wurde 2018 von den UN als erster klimaneutraler Fußballklub weltweit ausgezeichnet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/03/Klimaneutraler_Fussball_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="948" height="536" class="wp-image-270" src="https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/03/Klimaneutraler_Fussball_1.jpg" alt="Stadion des Forest Green Rovers Football Club" srcset="https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/03/Klimaneutraler_Fussball_1.jpg 948w, https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/03/Klimaneutraler_Fussball_1-300x170.jpg 300w, https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/03/Klimaneutraler_Fussball_1-768x434.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></a></figure>



<p>Im heimischen Stadion, zu 25% mit Strom vom eigenen Dach betrieben, gibt es Tofuwurst und vegane Törtchen. Selbst das Bier ist vegan, Trikots und Schienbeinschoner bestehen aus Bambus. Seit der Umstellung des Stadionessens werde mehr konsumiert als zuvor, sodass sogar ein eigener Cateringservice eingerichtet wurde. Neuester Clou: Trikots aus Kaffeesatz. Das ist natürlich nicht nur Re-use der ersten Stunde, sondern soll sich auch positiv auf die Leistung der Sportler auswirken.<br />Der britische Viertligist ist damit Trendsetter weltweit und Vorreiter, wenn es darum geht, Massenveranstaltungen im Profisport karbonneutral zu gestalten, und verliert dabei nicht die sportlichen <em>goals</em> aus den Augen: Der Aufstieg in die dritte Liga soll endlich gelingen – und die Jerseys aus Kaffeesatz können, wenn der Plan aufgeht, dazu beitragen. </p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Quelle und weiterführende Links:<br /><a href="https://www.welt.de/sport/article227148079/Forest-Green-Rovers-In-Trikots-aus-Kaffeesatz-zur-Meisterschaft.html">https://www.welt.de/sport/article227148079/Forest-Green-Rovers-In-Trikots-aus-Kaffeesatz-zur-Meisterschaft.html</a><br /><a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/forest-green-rovers-ist-erster-klimaneutraler-fussballub-der-welt-tofu-statt-bratwurst-a-2f7addc2-cd49-4d57-9677-749cf534b881">https://www.spiegel.de/sport/fussball/forest-green-rovers-ist-erster-klimaneutraler-fussballub-der-welt-tofu-statt-bratwurst-a-2f7addc2-cd49-4d57-9677-749cf534b881</a><br /><a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/forest-green-rovers-fussball-nachhaltigkeit-gruen-oeko-bio-vegan-sport-ernaehrung-umwelt-87124">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/forest-green-rovers-fussball-nachhaltigkeit-gruen-oeko-bio-vegan-sport-ernaehrung-umwelt-87124</a></p>
<p>Bildquelle: © Forest Green Rovers</p>
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		<title>Klimaneutrales Eiscafé</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Geltinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 10:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2 Neutral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Eismeer“ im Münchner Glockenbachviertel, Deutschlands erstes klimaneutrales Eiscafé, wird seinem Namen gerecht: Eine...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/deutschlands-erstes-klimaneutrales-eiscafe/">Klimaneutrales Eiscafé</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
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<p><em>Das „Eismeer“ im Münchner Glockenbachviertel, Deutschlands erstes klimaneutrales Eiscafé, wird seinem Namen gerecht. Eine schier unendliche Menge unterschiedlicher Eissorten erwartet die Eishungrigen. Insgesamt 128 Sorten „Natureis“, allesamt selbst hergestellt und je Angebot täglich frisch zubereitet.</em></p>
<p>Wichtig ist den Betreibern Robert Maier-Kares und Marcus Kares, dass jede Sorte auch vegan zu haben ist, um niemanden auszuschließen, wie sie selbst sagen. Dieses Konzept hat Erfolg: 2020 wurde das „Eismeer“ als bayrisches „Lokal des Jahres“ ausgezeichnet. </p>



<p>Mit lediglich neun Tonnen CO2-Ausstoß im Jahr – erreicht durch die Nutzung von Ökostrom, e-Mobilität und möglichst lokale Lieferketten – liegen die Emissionen auf derselben Höhe wie der durchschnittliche Pro-Kopf-Ausstoß in Deutschland. Einhundertprozentige Klimaneutralität bleibe zurzeit noch ein Wunschtraum, das ist den Betreibern bewusst. Daher kompensieren sie den CO2-Ausstoß des Franchise-Unternehmens (auch andere Eiscafés in München sowie am Chiemsee verkaufen Eismeer-Eis) mit dem Kauf von Zertifikaten für Frauenrechte und Gleichbehandlungsrechte in Südafrika. „Wir wollen den gesunden Weg finden zwischen Herstellung, kurzen Lieferwegen und Natur.“ </p>



<p>Das scheint gelungen zu sein. </p>
<p>&nbsp;</p>



<p>Quelle und weiterführende Links: <br /><a href="https://www.daseismeer.de/">https://www.daseismeer.de/</a><br /><a href="https://www.mucbook.de/erstes-klimaneutrales-eiscafe-eismeer-muenchen/">https://www.mucbook.de/erstes-klimaneutrales-eiscafe-eismeer-muenchen/</a> <br /><a href="https://kskmse.blog/eismeer/">https://kskmse.blog/eismeer/</a></p>
<p>Bildquelle: © Eismeer</p>
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