<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umweltschutz Archive - tageswow.de</title>
	<atom:link href="https://tageswow.de/tag/umweltschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://tageswow.de/tag/umweltschutz/</link>
	<description>tageswow.de ist das Newsportal für konstruktive und empowernde Nachrichten aus Deutschland und aller Welt.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Sep 2022 17:20:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.8</generator>

<image>
	<url>https://tageswow.de/wp-content/uploads/2021/08/cropped-TAGESWOW_FAV-32x32.png</url>
	<title>Umweltschutz Archive - tageswow.de</title>
	<link>https://tageswow.de/tag/umweltschutz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hier spielt die Musik – bei Tempo 80</title>
		<link>https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/</link>
					<comments>https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 17:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[guter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[konstruktiver Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Musikstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Solutions Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Spritsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[tageswow]]></category>
		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Weltretten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=3094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Country Road ist nicht mehr nur ein Song. Es ist eine Straße. Eine Straße, die Musik spielt, sobald das vorgeschriebene Tempo gefahren wird. Eine Koproduktion von Ungarn und Österreich macht&#8217;s möglich. Sonntagsfahrer:innen dürfen aufatmen. Endlich gibt es ein Argument, langsam zu fahren. Oder so, wie es von vielen Autofahrer:innen für langsam gehalten wird: der angegebenen&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Hier spielt die Musik – bei Tempo 80</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/">Hier spielt die Musik – bei Tempo 80</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Country Road ist nicht mehr nur ein Song. Es ist eine Straße. Eine Straße, die Musik spielt, sobald das vorgeschriebene Tempo gefahren wird. Eine Koproduktion von Ungarn und Österreich macht&#8217;s möglich.</em></p>
<p>Sonntagsfahrer:innen dürfen aufatmen. Endlich gibt es ein Argument, langsam zu fahren. Oder so, wie es von vielen Autofahrer:innen für langsam gehalten wird: der angegebenen Höchstgeschwindigkeit entsprechend.<br />
Wie das geht? Fahren Sie nach Ungarn und probieren Sie es aus.</p>
<h4>Die renovierte Straße spielt das Lied der maroden Zustände</h4>
<p>Die Bundesstraße 67, die die Autobahn M7 mit der Stadt Kaposvár verbindet, aktiviert das Belohnungszentrum des Gehirns, sobald Autofahrer:innen nicht schneller als achtzig Stundenkilometer fahren. Dies ist die dort vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.<br />
Wird diese eingehalten, spielen Straße und Reifen im Duo einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=errAbdHWrY4">Sound</a>, der an den Song „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HE4aAQCghGs">A 67-es Út</a>“ („Route 67“) der Band Republic erinnert. Dieser war 1994 in Ungarn ein Hit.</p>
<p>Ironischerweise geht der Sänger der Band, der 2013 gestorbene Musiker László Bódi, in diesem Song auf den mangelhaften Zustand vieler Straßen im Land ein. Das Teilstück der Main Road No. 67, in Kooperation mit einem österreichischen Straßenbauunternehmen erneuert und 2019 fertiggestellt, ist somit eine Hommage an Band und Sänger gleichermaßen.</p>
<h4>Ein Modell für Autobahnen?</h4>
<p>Es ist fraglich, ob diese, zugegebenermaßen angenehm andere, Erziehungsmaßnahme weitläufig funktionieren kann. Sich vorzustellen, dass auf jeder Strecke die Musi spuit, solange die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit eingehalten wird, kann zum Gegenteil führen. Damit nichts mehr zu hören ist, muss langsamer oder schneller gefahren werden. Dass dies nicht im Interesse der Verkehrswacht sein kann, ist selbstredend.</p>
<p>Nichtsdestoweniger ist dieses Modell, im Gegensatz zu Radaranlage und Autobahnpolizei, als Hinweis auf die Geschwindigkeitsbegrenzung vergleichsweise angenehm. Zumal es sich um <a href="https://www.youtube.com/watch?v=EK1ocEbJA7c">kurze Teilstrecken</a> handelt, also niemand mit Tinnitus als Zugabe nach einer langen Fahrt ins (Hotel-)Bett sinken muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und weiterführende Links:<br />
<a href="https://bluesyemre.com/2020/01/07/hungarys-first-singing-road/">bluesyemre.com/2020/01/07/hungarys-first-singing-road/</a> (07.01.2020)<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y9pNwEdcw88">youtube.com/watch?v=Y9pNwEdcw88</a> (24.12.2019)<br />
<a href="https://dailynewshungary.com/hungarys-first-singing-road-video/">dailynewshungary.com/hungarys-first-singing-road-video/</a> (26.05.2019)<br />
<a href="https://bbj.hu/budapest/events/city/hungarian-musical-road-to-play-rock-ballad">bbj.hu/budapest/events/city/hungarian-musical-road-to-play-rock-ballad</a> (04.07.2017)</p>
<p>Bildquelle: © Iratkozz Fel!, YouTube</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/">Hier spielt die Musik – bei Tempo 80</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/vermischtes/hier-spielt-die-musik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freie Fahrt für freie Berliner:innen</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 19:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[guter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[konstruktiver Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[tageswow]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Weltretten]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=3087</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin startet am 1. Oktober 2022 ein Follow-up zum Neun-Euro-Ticket. Drei Monate lang können Hauptstadtbewohner:innen für 29 Euro im Monat die Tarifbereiche A und B befahren. Aufatmen in der Stadt, die qua Definition „arm, aber sexy“ ist: Das üblicherweise fast unerschwingliche Monatsticket des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) wird fürs letzte Quartal dieses Jahres deutlich billiger. Zwar&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Freie Fahrt für freie Berliner:innen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/">Freie Fahrt für freie Berliner:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Berlin startet am 1. Oktober 2022 ein Follow-up zum Neun-Euro-Ticket. Drei Monate lang können Hauptstadtbewohner:innen für 29 Euro im Monat die Tarifbereiche A und B befahren.</em></p>
<p>Aufatmen in der Stadt, die qua Definition „arm, aber sexy“ ist: Das üblicherweise fast unerschwingliche Monatsticket des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) wird fürs letzte Quartal dieses Jahres deutlich billiger. Zwar nur im Dreimonats-Package erhältlich, bietet das Folge-Sparpaket doch erhebliche Vorteile: kein Kopfzerbrechen mehr, an welchem Tag zu welcher Uhrzeit mit wie vielen Personen wie weit gefahren werden darf.</p>
<h4>Wer A(hrensfelde) sagt, darf auch B(otanischer Garten) sagen</h4>
<p>Die Regeln sind einfach: Das ermäßigte Monatsticket gilt nur innerhalb Berlins, da Brandenburg nicht mitzieht. Das heißt, die VBB-Tarifbereiche A und B sind inklusive. Der Tarifbereich C, der in Brandenburg liegt, darf mit dem Sonderticket nicht befahren werden. Der liegt jedoch ohnehin außerhalb der Stadtgrenze und dürfte hauptsächlich für Bewunder:innen des Flughafens Schönefeld und der heimlichen Hauptstadt Potsdam interessant sein.<br />
Drum: Bewegungsfreiheit von Wannsee bis Waidmannslust, von Spandau bis Spindlersfeld, und das für weniger als 30 Euro – das ist schon was! Damit setzt die Hauptstadt ein Zeichen.</p>
<p>Bislang wird bundesweit gerätselt, wie, wo und warum dem 9-Euro-Ticket Folge geleistet werden darf.<br />
Argumente wie schlecht oder gar nicht ausgebauter ÖPNV, Bus- und Bahnmangel, die Erfahrung überlasteter Strecken und Züge während der Probezeit von Juni bis August: Sie können nicht davon ablenken, dass ein Großteil der Deutschen den stark ermäßigten und damit <a href="https://tageswow.de/vermischtes/wer-ein-abo-hat-hat-freie-bahn/">für alle erschwinglichen öffentlichen Nahverkehr</a> gutheißt, genutzt hat und gerne weiternutzen möchte.</p>
<h4>Die chronisch chaotische Hauptstadt als Vorbild? Warum nicht</h4>
<p>Berlin hat verstanden, dass diese Begeisterung nichts mit „Gratis-Mentalität“ zu tun hat. Sondern damit, dass Bürger:innen die Möglichkeit der Teilhabe und Mitbestimmung wünschen, wenn es um das alles bestimmende Thema geht: die Klimakrise. Denn Fakt ist: <a href="https://tageswow.de/deintageswow/dein-tageswow-wow-oepnv/">Der ÖPNV findet Anklang</a>, wenn er bezahlbar ist.</p>
<p>Berlin als Vorbild? Ein Versuch ist es wert.<br />
Jetzt dürfen die anderen 15 Bundesländer folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und weiterführender Link:<br />
<a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/09/vbb-berlin-brandenburg-29-euro-ticket-entscheidung.html">rbb24.de/politik/beitrag/2022/09/vbb-berlin-brandenburg-29-euro-ticket-entscheidung.html</a> (18.09.2022)<br />
<a href="https://sbahn.berlin/tickets/vbb-tarif-erklaert/tarifbereiche/">sbahn.berlin/tickets/vbb-tarif-erklaert/tarifbereiche/</a> (23.09.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Michaela, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/">Freie Fahrt für freie Berliner:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/freie-fahrt-fuer-freie-berlinerinnen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Down to earth: Bestattung mal anders</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Beisetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Platzsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Reerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Reerding]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Lebewesen, auch Menschen, setzen sich aus sechs organischen Bausteinen zusammen: Wasser-, Kohlen-, Stick- und Sauerstoff sowie Phosphor und Schwefel. Daher hat es Sinn, diese Bestandteile dem biologischen Kreislauf der Natur zurückzuführen. Das ist bald mit einer in Deutschland neuen Art der Bestattung möglich: der Reerdigung. Auch bei den bislang in Deutschland zugelassenen Bestattungsformen, der&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Down to earth: Bestattung mal anders</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/">Down to earth: Bestattung mal anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Alle Lebewesen, auch Menschen, setzen sich aus sechs organischen Bausteinen zusammen: Wasser-, Kohlen-, Stick- und Sauerstoff sowie Phosphor und Schwefel. Daher hat es Sinn, diese Bestandteile dem biologischen Kreislauf der Natur zurückzuführen. Das ist bald mit einer in Deutschland neuen Art der Bestattung möglich: der Reerdigung.</em></p>
<p>Auch bei den bislang in Deutschland zugelassenen Bestattungsformen, der Urnen- und der Erdbestattung, werden die menschlichen Körper in die Natur gegeben, allerdings nicht auf nachhaltige Weise. Eine Kremation benötigt fossile Brennstoffe und setzt Kohlendioxid frei. Die Erdbestattung braucht verhältnismäßig viel Platz und Material, das den Rückführungsprozess menschlicher Körper in die Natur über Jahrzehnte hinauszögert und die Natur belastet.</p>
<h4>Erde zu Erde</h4>
<p>Freilich ist die Vorstellung, sich binnen kürzester Zeit von Bakterien zersetzen zu lassen, ein zunächst fremder Gedanke. Doch ist dies der natürliche Weg: Die Kleinstlebewesen, die während unseres Lebens unseren Stoffwechsel am Laufen halten und durchführen, tun ebendies nach unserem Ableben weiter – nur verstoffwechseln sie dann unseren physischen Körper. So ist gewährleistet, dass nach nicht einmal zwei Monaten aus einem Menschen, Stroh, Blüten und Blättern nahrhafter Humus entsteht.</p>
<p>Wie das möglich ist? <a href="https://home.benecke.com/">Mark Benecke</a>, Kriminalbiologe, erklärt: „Leichen zersetzen sich eigentlich unter natürlichen Bedingungen schnell, das heißt, wenn es gut für Bakterien und Insekten ist, also feucht und warm.“<br />
So ist dann auch das Klima in dem „<a href="https://www.meine-erde.de/">Kokon</a>“, der ein bisschen nach Sarg aussieht – und gleichzeitig auch nicht: abgerundete Kanten, matt glänzend lackiert in unaufdringlicher Farbe. Das wohl Ungewöhnlichste daran: die Handläufe aus massivem Holz. Diese dienen nicht nur dazu, die Truhe zu bewegen, sondern auch, um Hinterbliebenen Halt zu geben, die während der rund vierzig Tage des Zersetzungsprozesses Abschied nehmen können.</p>
<h4>Zurück zur Natur</h4>
<p>Der in den USA human composting genannte Vorgang ist durch die Designerin und Unternehmerin Katrina Spade dort längst bekannt. Sie gründete im Jahr 2017 „<a href="https://recompose.life/">Recompose</a>“, das sich, auch im Sinne der Nachhaltigkeit, für diese Art der Erdbestattung einsetzt.<br />
Die Idee zu dieser Bestattungsalternative kam ihr im Jahr 2011. Ausgelöst durch ihren neuen Blick aufs Leben als junge Mutter, dachte sie über ihr eigenes Ableben nach. Es dauerte knapp anderthalb Jahre, bis sie, damals noch Architekturstudentin, den „Prototypen eines Prototypen“ entworfen hatte: eine Kompost-Heizung. Sie erkannte, dass Mikroben in der Lage sind, in feuchter und warmer Umgebung so ziemlich jedes organische Material zu zersetzen – schnell und nachhaltig.</p>
<p>Nachhaltig ist eine Reerdigung in mehreren Bereichen. Im Vergleich zu Erdbestattung oder Kremation wird bei einer Kompostierung eine Tonne CO2 eingespart. Darüber hinaus benötigt diese Art der Beisetzung lediglich ein Achtel der Energie, die andere übliche Formen der Bestattung verbrauchen. Fossile Brennstoffe sind ebenso überflüssig und auch Materialien wie jene zum Bau von Särgen und Urnen bleiben vakant.</p>
<p>Somit lässt sich sagen: „Zurück zur Natur“ ist nicht mehr nur in der Freizeit ein hehres Ziel, sondern auch nach unserem Dahinscheiden. Und jeder Mensch kann über den Tod hinaus dafür sorgen, bestehendes Leben zu schützen sowie neues zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://recompose.life/our-model/">recompose.life/our-model/</a> (04.04.2022)<br />
<a href="https://www.meine-erde.de/">meine-erde.de/</a> (28.03.2022)<br />
<a href="https://www.reerdigung.de/">reerdigung.de/</a> (28.03.2022)<br />
<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/reerding-bestattung-100.html">deutschlandfunkkultur.de/reerding-bestattung-100.html</a> (17.03.2022)<br />
<a href="https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/warum-besteht-das-leben-aus-kohlenstoff-100.html">swr.de/wissen/1000-antworten/warum-besteht-das-leben-aus-kohlenstoff-100.html</a> (03.09.2021)</p>
<p>Bildquelle: © 3345408, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/">Down to earth: Bestattung mal anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/down-to-earth-bestattung-mal-anders/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Maibaum als Weltretter</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Birken]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgift]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermüllung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus. Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Der Maibaum als Weltretter</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/">Der Maibaum als Weltretter</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Freund, der Baum. Lange wurde der Stamm mit Ästen und Wurzeln nicht dermaßen heftig erforscht, diskutiert, verteidigt und gerodet wie innerhalb der letzten Jahrzehnte. Das Thema Mikroplastik bringt einen von ihnen nun in neuem Kontext in den Fokus.<br />
</em></p>
<p>Seitdem belegt ist, dass Pflanzen miteinander kommunizieren, nimmt die Faszination für Wald und Bäume zu. Spätestens seit Peter Wohllebens, Deutschlands wohl bekanntestem Förster und Waldhüter, in 40 Sprachen übersetzten Buchs „Das geheime Leben der Bäume“ ist Großgrün in aller Munde und vielerlei Armen. „Hambi bleibt!“ ist ein Schlachtruf, mit dem in Deutschland wohl jede:r etwas verbindet, und der Spruch „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden wir merken, dass wir Geld nicht essen können“ gehört zu den 80ern wie Neonjacken und Karottenjeans.</p>
<h4>Aus der Baum?</h4>
<p>Wer an Bäume in Deutschland denkt, der:dem kommen wohl zuallererst Buchen, Eichen und Linden in den Kopf. Eine große Überraschung bietet nun ein Baum, der eher stiefmütterlich behandelt wird in Wald und Flur: die Hängebirke. Sie ist in der Lage, über die Wurzeln aus dem Boden Mikroplastik aufzunehmen.</p>
<p>Mikroplastik ist in aller Munde – wortwörtlich; es wurde bereits in Nahrungsmitteln nachgewiesen. Auch die Bilder von mit vollem Magen verhungerten Meerestieren reichen tief. Was ist los mit uns, dass wir unsere Müllproduktion nicht <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">in den Griff bekommen</a>?</p>
<p>Was Viele nicht wissen: Erdboden ist deutlich stärker durch Mikroplastik belastet als Gewässer (die beispielsweise durch das <a href="https://tageswow.de/deintageswow/dein-tageswow-top-3-der-guten/">Waschen synthetischer Kleidungsstücke</a> tagtäglich mit Plastikpartikeln angereichert werden). Daher gilt es auch hier, Lösungen zu finden, wie es für Ozeane beispielsweise bereits mit dem vielversprechenden Projekt <a href="https://tageswow.de/umwelt/plastik-raus/">The Ocean Cleanup</a> gelungen ist.</p>
<h4>Mikroben bauen Schadstoffe ab</h4>
<p>Betula pendula Roth., wie die Hängebirke auf Botanisch heißt, ist schon länger dafür bekannt, dass sie Böden dekontaminiert. Schwermetalle und industrielle Schadstoffe wie polyaromatische Wasserstoffe speichert sie und baut sie mithilfe von Mikroben ab. Neu ist, dass sie auch Mikroplastik aufnimmt.</p>
<p>Noch ist nicht klar, wie die diese Tatsache die Gesundheit der Bäume beeinflusst. Die Pilotstudie unter Mitwirkung der Berliner Künstlerin Kat Austen und des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) ist abgeschlossen, weitere Untersuchungen sind geplant.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn wir die Unmengen an Plastik- und Kunststoffabfall deutlich reduzieren und Plastikpartikel gar nicht erst in Wasser und Erde gelangen. Dies kann im Alltag dadurch gelingen, indem wir beispielsweise Second Hand kaufen und darüber hinaus auf plastikfreie Alternativen zurückgreifen wie Kleidung aus Baumwolle, Leinen und Hanf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/">vdi-nachrichten.com/technik/umwelt/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden/</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://www.igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden">igb-berlin.de/news/birken-entfernen-mikroplastik-aus-dem-boden</a> (21.02.2022)<br />
<a href="https://ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf">ps.boell.org/sites/default/files/2020-09/Plastic%20Atlas%202020%20-%20English.pdf</a> (09/2020)<br />
<a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten">nationalgeographic.de/umwelt/2022/02/koennen-baeume-uns-aus-der-mikroplastikverschmutzung-retten</a> (23.02.2022)</p>
<p>Bildquelle: © Chris Flexen, Unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/">Der Maibaum als Weltretter</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/der-maibaum-als-weltretter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Skateboarding is not a crime</title>
		<link>https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/</link>
					<comments>https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Boardsport]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Breitensport]]></category>
		<category><![CDATA[Brettsport]]></category>
		<category><![CDATA[Favela]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschenverschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Funsport]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikflaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Skateboard]]></category>
		<category><![CDATA[Skateboarding]]></category>
		<category><![CDATA[Skaten]]></category>
		<category><![CDATA[Trendsport]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2605</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sommer kommt. Ganz bestimmt. Und mit ihm die unbändige Lust, draußen zu sein, sich zu bewegen, den kühlenden Wind auf der Haut zu spüren. Eine so unkomplizierte wie fast überall auszuübende Möglichkeit, das zu erleben, ist das Skateboarding. In den 50er Jahren erfunden, weil wahlweise das Geld für ein Surfbrett oder der passende Surfspot&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Skateboarding is not a crime</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/">Skateboarding is not a crime</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Sommer kommt. Ganz bestimmt. Und mit ihm die unbändige Lust, draußen zu sein, sich zu bewegen, den kühlenden Wind auf der Haut zu spüren. Eine so unkomplizierte wie fast überall auszuübende Möglichkeit, das zu erleben, ist das Skateboarding.</em></p>
<p>In den 50er Jahren erfunden, weil wahlweise das Geld für ein Surfbrett oder der passende Surfspot fehlte, das gleiche fließende, schwebende und freie Gefühl zu genießen aber gewünscht war, traten <a href="https://www.sonypictures.com/movies/dogtownandzboys">seit den Siebzigern</a> die Rollbretter von Kalifornien aus einen magnetischen Streifzug quer über den Globus an.<br />
Seit 1989 gibt es eine Weltmeisterschaft, bei der alters- und geschlechtsunabhängig die:der subjektiv beste Rollbrett-Bediener:in ausgewählt und gekürt wird. Seit 2020 ist das Skateboarding eine olympische Sportart. Nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie viel Durchhaltevermögen, Geduld und Wiederaufsteh-Mentalität benötigt sind, um Tricks zu lernen, zu kreieren und zu stehen.</p>
<h4>Selbstbestimmung und -wirksamkeit</h4>
<p>Um den Sport ist längst eine Industrie gewachsen. Bekleidung, Magazine, Videos, Markenartikel und nicht zuletzt die Bretter selbst dienen dazu, ein Statement zu setzen. Nichtsdestoweniger bewahrt sich, wer einmal auf dem Brett stand und nicht mehr runter wollte, einen gewissen trotzigen, manchmal gar widerborstigen Hang zur Freiheit, zur Uneinnehmbarkeit durch Gruppen, Organisationen und Trends. Der Film „<a href="https://www.imdb.com/title/tt2113090/?ref_=vp_back">This ain&#8217;t California</a>“ zeigt dies auf charmante Weise.</p>
<p>Dieses Bestreben nach Unabhängigkeit verbindet generationen- und länderübergreifend die damaligen Skater:innen der ehemaligen DDR mit den heutigen Bewohner:innen der Favela Rocinha nahe Rio de Janeiro.<br />
Hier spielt der Mangel an monetären und materiellen Ressourcen zwar auch eine Rolle bei der Initiative zur Entwicklung eigener Sportgeräte. Hauptsächlich geht es jedoch darum, den Lebensraum von Müll zu befreien und Armut zu bekämpfen.</p>
<h4>Von der Flasche zum Brett – im Pizzaofen</h4>
<p>Die farbenfrohen Boards bestehen nämlich nicht wie sonst üblich aus Holz, Leim und Griptape, sondern aus Kunststoffverschlüssen für Flaschen. Diese gibt es, wie überall, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben, in Brasiliens größter Favela zuhauf. Und so kam ein junger Mann auf die Idee, diese zu sammeln, zu zerkleinern, in eine Form zu füllen und in einem Pizzaofen einzuschmelzen. Auf diese Weise entsteht innert zweier Stunden ein vollständig aus recycletem Material hergestelltes Skateboard.</p>
<p>Das Unterfangen dient nicht nur dem Umwelt- und Ressourcenschutz. Es ermöglicht auch Menschen, die nichts besitzen, <a href="https://tageswow.de/vermischtes/duengen-statt-dealen/">regelmäßig nahrhafte Mahlzeiten</a> zu sich zu nehmen – diese erhalten sie im Tausch gegen die Plastikverschlüsse. Gespendet werden die Mahlzeiten von der Nichtregierungsorganisation „Familia Na Mesa“.</p>
<h4>Raus aus dem Müll, rein in die Zukunft</h4>
<p>Der kanadischstämmige Initiator von „Na Laje Designs“, Arian Rayegani, hat ehrgeizige Ziele. Er möchte die junge Generation einbeziehen, Kinder, die die Zukunft gestalten. Ihnen möchte er nahebringen, wie wichtig es ist, Müll nicht wegzuwerfen, sondern zu sammeln. Somit können sie spürbar etwas für ihre direkte Umwelt tun und lernen, aus Altem Neues zu gestalten.<br />
Die Erkenntnis, dass Müll nicht nur Abfall ist, sondern aus Roh- und Wertstoffen besteht, ist Rayegani wichtig zu vermitteln. So plant er weitere Projekte, die sich der Wiederaufbereitung auch von Papier, Metall, Glas und weiteren verwertbaren Abfallstoffen widmen sollen.</p>
<p>Kreislaufwirtschaft funktioniert überall. Und sie kann das Modell der Gegenwart und Zukunft sein – wenn alle involviert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://cnalifestyle.channelnewsasia.com/living/brazil-favela-skateboards-made-bottle-caps-recycling-286121">cnalifestyle.channelnewsasia.com/living/brazil-favela-skateboards-made-bottle-caps-recycling-286121</a> (26.10.2021)<br />
<a href="https://indianexpress.com/article/lifestyle/life-style/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bottle-caps-promote-recycling-7591332/">indianexpress.com/article/lifestyle/life-style/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bottle-caps-promote-recycling-7591332/</a> (26.10.2021)<br />
<a href="https://www.reuters.com/news/picture/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bot-idUSKBN2HF25C">reuters.com/news/picture/in-brazil-favela-skateboards-made-of-bot-idUSKBN2HF25C</a> (25.10.2021)<br />
<a href="https://plastics-themag.com/Unique-skateboards-made-from-recovered-plastic-bottle-caps">plastics-themag.com/Unique-skateboards-made-from-recovered-plastic-bottle-caps</a> (21.05.2019)<br />
<a href="https://materialdistrict.com/article/wasteboards-skateboard-bottle-caps/">materialdistrict.com/article/wasteboards-skateboard-bottle-caps/</a> (02.05.2017)<br />
<a href="https://www.journal21.ch/artikel/skaten-und-arbeiten-der-ddr">journal21.ch/artikel/skaten-und-arbeiten-der-ddr</a> (17.10.2012)</p>
<p>Bildquelle: © Erin Patrice O&#8217;Brien, <a href="https://erinpatriceobrien.com">erinpatriceobrien.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/">Skateboarding is not a crime</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/sport/skateboarding-is-not-a-crime/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rumflachsen für die Umwelt</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 12:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Epoxid]]></category>
		<category><![CDATA[Flachs]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompositmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Segelboot]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Segelsport]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundwerkstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<category><![CDATA[Yachting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2597</guid>

					<description><![CDATA[<p>Segeln ist sexy, Tretbootfahren uncool? Nicht unbedingt. Denn beide Arten, sich auf dem Wasser fortzubewegen, eint die Möglichkeit, dies sowohl umweltfreundlich als auch sportlich zu tun und dabei gut wegzukommen. Alle Welt spricht von Nachhaltigkeit. Umwelt-, Klima- und Artenschutz sind ebenfalls beliebte Buzzwords, um die kein lesender Mensch mehr herumkommt. Zu Recht. Doch was steht&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Rumflachsen für die Umwelt</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/">Rumflachsen für die Umwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Segeln ist sexy, Tretbootfahren uncool? Nicht unbedingt. Denn beide Arten, sich auf dem Wasser fortzubewegen, eint die Möglichkeit, dies sowohl umweltfreundlich als auch sportlich zu tun und dabei gut wegzukommen.</em></p>
<p>Alle Welt spricht von Nachhaltigkeit. Umwelt-, Klima- und Artenschutz sind ebenfalls beliebte Buzzwords, um die kein lesender Mensch mehr herumkommt. Zu Recht.<br />
Doch was steht dahinter? Bringt es wirklich etwas, Tomaten unverpackt zu kaufen, diese jedoch mit dem Auto nach Hause zu transportieren? Hat die vegane Lebensweise Sinn, wenn nicht gleichzeitig biologisch-dynamischer Lebensmittelanbau unterstützt wird? Und möchten wir wirklich an Style einbüßen, was wir an Sustainability wettmachen?</p>
<p>Nichts muss, alles kann. In diesem Sinne ist der Nachhaltigkeitsgedanke auch im Wassersport angekommen, genauer gesagt in Bremen. Dort sah Bootsbaumeister Friedrich Deimann keinen Sinn darin, die Zeit in und mit der Natur zu genießen, wenn zugleich die Wahl der Sportgeräte und Fortbewegungsmittel gegen sämtliche Prinzipien des Natürlichen verstößt.<br />
So gründete er mit Gleichgesinnten ein Start-up, das seinesgleichen sucht. Es bietet Materialien für Bootsbedarf, Windkraft, Möbel und andere Belange basierend auf der Natur entstammenden Verbundwerkstoffen.</p>
<h4>80 Prozent natürliche und wiederverwendete Bestandteile</h4>
<p>Wo immer es geht, wird synthetisches Material durch biologisches oder aufbereitetes bereits genutztes ersetzt. Was den Bootsbau betrifft: Flachs- ersetzen Glasfasern, Epoxydharz besteht größtenteils aus Lein- statt Mineralöl und das Deck aus Kork. Rumpf sowie Innenstruktur sind aus Bestandteilen natürlichen und/oder recycleten Ursprungs zusammengesetzt; unter anderem werden alte PET-Flaschen verwendet.</p>
<p>Aber nicht nur die Auszeit auf dem Wasser profitiert von dieser Art der Aufwertung, auch die auf vier Rädern. Deimann und sein Team denken über die Waterkant und das Segeln hinaus. So statten sie mit ihren nachhaltigen Kompositmaterialien auch Wohnmobile und -wagen aus; selbst für den Bau von Windturbinen eignen diese sich.<br />
Dafür wurde sein junges Unternehmen bereits vielfach ausgezeichnet und kann sich rühmen, von der IMOCA (International Monohull Open Class Association) als Ausstatter für Regattayachten ausgewählt worden zu sein.</p>
<h4>„A race we must win“</h4>
<p>Auch Boris Herrmann, Berufssegler und erster deutscher Teilnehmer der „Vendée Globe“, ist begeistert vom neuen Ansatz aus dem Norden. Er unterstützt das Unternehmen und den Gedanken dahinter nach Kräften.<br />
Unter dem Motto &#8222;A race we must win&#8220; setzt er sich schon lange für Klimaerforschung und -schutz ein. So brachte er beispielsweise Klimaaktivistin Greta Thunberg 2019 mit einer Segelyacht zur UN-Klimakonferenz nach New York, damit sie nicht in den Flieger steigen musste.</p>
<p>Für Menschen aus dem Binnenland ist die Mission, Segeln und Co. nachhaltiger zu gestalten, vielleicht ein Tropfen auf den heißen Stein, für Andere eventuell eine echte Weiterentwicklung in die richtige Richtung.<br />
Für alle jedoch ist es von großem Nutzen, wenn <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">Kreislaufwirtschaft</a> und nachhaltige Industrie Hand in Hand gehen, um Ressourcen zu schonen und Müllberge gar nicht erst anzuhäufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://green-boats.de/">green-boats.de/</a> (26.01.2022)<br />
<a href="https://www.borisherrmannracing.com/sustainability/">borisherrmannracing.com/sustainability/</a> (26.01.2022)<br />
<a href="https://www.facebook.com/greenboats.de/">facebook.com/greenboats.de/</a> (26.01.2022)<br />
<a href="https://www.instagram.com/p/CVnDZD9LTrE/">instagram.com/p/CVnDZD9LTrE/</a> (26.08.2021)</p>
<p>Bildquelle: © suju-foto, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/">Rumflachsen für die Umwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/rumflachsen-fuer-die-umwelt-segeln-nachhaltig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitte aufs Dach steigen</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 16:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Abkühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Kompensation]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Dachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[Luftreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schrägdach]]></category>
		<category><![CDATA[Sedum]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Konzept der Dachbegrünung ist nicht neu, bereits in den 90er Jahren wurde das bepflanzte Dach in Deutschland immer populärer. Der Idee nach wurden schon vor ca. 4.000 Jahren in Ägypten Dachflächen begrünt; an Luftverschmutzung kann es nicht gelegen haben. Was also steckt dahinter? Neben der optischen Aufwertung, die eventuell auch ein Beweggrund im Alten&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Bitte aufs Dach steigen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/">Bitte aufs Dach steigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Konzept der Dachbegrünung ist nicht neu, bereits in den 90er Jahren wurde das bepflanzte Dach in Deutschland immer populärer. Der Idee nach wurden schon vor ca. 4.000 Jahren in Ägypten Dachflächen begrünt; an Luftverschmutzung kann es nicht gelegen haben. Was also steckt dahinter?</em></p>
<p>Neben der optischen Aufwertung, die eventuell auch ein Beweggrund im Alten Ägypten war, bietet die Dachbegrünung mannigfaltige Vorteile. Einer davon ist der Schutz vor Witterungseinflüssen; extreme Kälte, Feuchte und Hitze werden vom eigentlichen Dach und damit Gebäudekern ferngehalten. Was jetzt und in Zukunft aber immer mehr Gewicht hat, sind nicht etwa die sogenannten Pflanzpfannen, die zur Begrünung genutzt werden. Es ist die Tatsache, dass auf dem Gründach, ob extensiv oder intensiv bepflanzt, die Biodiversität fernab von Pesti,- Herbi- und Insektiziden gedeihen und sich erholen kann.</p>
<h4>Energie, Ressourcen und CO2 einsparen</h4>
<p>Darüber hinaus kann Energie ganz konkret eingespart werden, da die Dämmleistung eines begrüntes Dachs nicht zu unterschätzen ist. Zu guter Letzt spielt die Wasserspeicherung, Kühlung und Reinigung der Umgebungsluft sowie das Binden von CO2 eine herausragende Rolle beim ureigentlich nicht ressourcenschonenden Vorhaben „Hausbau“.</p>
<p>War es vor einigen Jahrzehnten noch mit erheblichem Aufwand verbunden, die Dachfläche eines Bestandsgebäudes mit Schrägdach zu begrünen, kann dies heute ohne bauliche Veränderungen vonstatten gehen. Erwähnte Pflanzpfannen lassen sich auf bestehende Dachziegel aufbringen (siehe Bild), sodass in kürzester Zeit die Dachfläche nicht nur ein echter Hingucker ist, sondern auch sofort für Ressourcen- und Artenschutz sorgt.<br />
Staatliche und/oder kommunale Förderungen zur Nachrüstung bestehender und Ausrüstung neuer Gebäude sind in diversen Bundesländern beantragbar (siehe unten).</p>
<h4>Vom Dachstein zum Dachgrün: ein Katzensprung</h4>
<p>Die beeindruckende Umsetzung der Verbindung von Architektur und Bepflanzung lässt sich unter anderem in der Architektur Friedensreich Hundertwassers finden, beispielsweise in <a href="https://www.blumau.com/gleich-direkt/presse.html">Bad Blumau</a>, <a href="https://www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/sehenswuerdigkeiten/waldspirale/">Darmstadt</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser#/media/Datei:Hundertwasser_Toilets,_Kawakawa_-_entrance.jpg">Kawakawa</a>, <a href="https://www.faszination-dachbegruenung.de/oeffentliche-bauten/dachbegruenung-hundertwasser-regenbogenspirale-valkenburg">Valkenburg</a> und <a href="https://www.wien.info/de/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/hundertwasserhaus-wien-348488">Wien</a>.<br />
Auch in Düsseldorf wurde kürzlich ein Gebäude eröffnet, das vor lauter Grün kaum zu erkennen ist und im Sinne des städtischen Abwassermanagements wirkt. Hier wurde <a href="https://www.swd-ag.de/magazin/koe-bogen-2/#&amp;gid=1&amp;pid=2">Europas größte Grünfassade</a> umgesetzt – mit vielfach positiven Auswirkungen für Luft und Klima in der Innenstadt. Davon profitieren nicht nur die Menschen, die sich dort aufhalten, sondern auch für Tiere ist es eine echte Oase.</p>
<p>Einander aufs Dach zu steigen kann Sinn haben. Besonders in Zeiten wie diesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.groendak.nl/">https://www.groendak.nl/</a> (24.01.2022)<br />
<a href="https://mygreentop.de/">https://mygreentop.de/</a> (24.01.2022)<br />
<a href="https://www.gebaeudegruen.info/gruen/fuers-auge/fotos?tx_bmimagegallery_list%5Baction%5D=gallery&amp;tx_bmimagegallery_list%5Bshow%5D=4&amp;cHash=c63d0e090dd328b87098fad6e4143379">https://www.gebaeudegruen.info/gruen/fuers-auge/fotos?tx_bmimagegallery_list%5Baction%5D=gallery&amp;tx_bmimagegallery_list%5Bshow%5D=4&amp;cHash=c63d0e090dd328b87098fad6e4143379</a> (24.01.2022)<br />
<a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/aktuelle-meldungen/umwelt-haushalt/begruenung-am-haus-jetzt-noch-foerderung-vom-land-beantragen-68076">https://www.verbraucherzentrale.nrw/aktuelle-meldungen/umwelt-haushalt/begruenung-am-haus-jetzt-noch-foerderung-vom-land-beantragen-68076</a> (14.12.2021)<br />
<a href="https://www.energie-fachberater.de/dach/dacheindeckung/dachbegruenung/kfw-foerderung-fuer-die-dachbegruenung.php">https://www.energie-fachberater.de/dach/dacheindeckung/dachbegruenung/kfw-foerderung-fuer-die-dachbegruenung.php</a> (13.08.2021)<br />
<a href="https://www.gebaeudegruen.info/fileadmin/website/gruen/Dachbegruenung/WirkungVorteileFakten/Foerderung/2020/Staedte_mit_finanziellen_Zuschuessen_Dachbegruenung_01.pdf">https://www.gebaeudegruen.info/fileadmin/website/gruen/Dachbegruenung/WirkungVorteileFakten/Foerderung/2020/Staedte_mit_finanziellen_Zuschuessen_Dachbegruenung_01.pdf</a> (06/2021)<br />
<a href="https://praxistipps.focus.de/foerderung-fuer-dachbegruenung-diese-programme-gibt-es_128886">https://praxistipps.focus.de/foerderung-fuer-dachbegruenung-diese-programme-gibt-es_128886</a> (02.02.2021)<br />
<a href="https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/1846">https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/1846</a> (13.03.2007)</p>
<p>Bildquelle: © mygreentop – das Aufdachpflanzsystem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/">Bitte aufs Dach steigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/bitte-aufs-dach-steigen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Recycling an die Spitze</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Gober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 12:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Minimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffgewinnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der weltweite Ressourcen- und Materialverbrauch steigt seit Jahrzehnten ebenso wie das Abfallaufkommen, Recycling jedoch ist für die Wirtschaft nach wie vor ein Randthema. Ein zentrales Konzept für die notwendige Transmission in eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft ist die Kreislaufwirtschaft. Nach EU-Gesetzgebung soll spätestens 2025 die Hälfte aller Kunststoffverpackungen dem Recycling zugeführt werden, 2030 sollen es&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Mit Recycling an die Spitze</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">Mit Recycling an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der weltweite Ressourcen- und Materialverbrauch steigt seit Jahrzehnten ebenso wie das Abfallaufkommen, Recycling jedoch ist für die Wirtschaft nach wie vor ein Randthema. Ein zentrales Konzept für die notwendige Transmission in eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft ist die Kreislaufwirtschaft.</em></p>
<p>Nach EU-Gesetzgebung soll spätestens 2025 die Hälfte aller Kunststoffverpackungen dem Recycling zugeführt werden, 2030 sollen es sogar 55 Prozent sein. In einigen Teilen Europas wähnte man sich auf einem guten Weg, bis der Europäische Rechnungshof (ERH) im Oktober 2020 die Berechnung der Quoten kritisierte. Laut Einschätzung des ERH werden die Recyclingquoten durch die neue Berechnung folglich sinken.</p>
<p>Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich ihre Quoten bis zu jenem Zeitpunkt also schöner gerechnet, als sie es waren. Denn: Es werden nach wie vor mehr Kunststoffabfälle verbrannt als recycelt. Dieser Vorgang trägt nicht nur zur Umweltverschmutzung bei, er verhindert auch das Wiederbenutzen wertvoller Rohstoffe.<br />
Auch sind die Quotenziele lückenhaft. Für Plastikabfälle, die in der Landwirtschaft, auf dem Bau, bei der Autoproduktion oder bei der Fertigung von Elektro- und Elektronikgeräten anfallen, gibt es bislang überhaupt keine Richtwerte (obschon in diesen Sektoren eine große Rückgewinnungsquote möglich ist). Von den schätzungsweise 1,7 Millionen Tonnen Kunststoff, die beispielsweise im Jahr 2017 in der EU-Landwirtschaft verwendet wurden, wurde ein großer Teil mutmaßlich verbrannt oder auf den Feldern zurückgelassen. Es gibt keine Sammel-, geschweige denn Recyclingsysteme für Plastik in der Agrarindustrie.</p>
<h4>Mehr Recycling, bessere Quote</h4>
<p>Im EU-Vergleich steht Österreich mit 53 Prozent Recyclingquote zum jetzigen Zeitpunkt gut da: Nur Deutschland (67 Prozent) und Slowenien (59 Prozent) recyceln mehr Siedlungsabfälle. Siedlungsabfälle sind Abfälle aus privaten Haushalten oder hausmüllähnliche Abfälle aus Gewerbebetrieben. Auch Bioabfälle, Glas, Papier oder Sperrmüll gehören dazu.<br />
Nichtsdestwoerniger muss Österreich das Recycling von Kunststoffverpackungen in den kommenden fünf Jahren verdoppeln, um das neue Quotenziel zu erreichen.</p>
<p>Einiges hat Österreich bereits erreicht: Bis 2029 soll die Sammelquote für Kunststoff-Getränkeflaschen EU-weit 90 Prozent betragen. Drei österreichische Bundesländer erfüllen diese Vorgabe schon, zwei weitere stehen kurz davor. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 70 Prozent.</p>
<p>Anfang August 2021 präsentierte die österreichische Wirtschaftskammer nun einen Zehn-Punkte-Plan zur Kreislaufwirtschaft. Damit sollen in Österreich sämtliche EU-Recyclingziele erreicht und die Rückgewinnung von Rohstoffen maximiert werden – ohne Haushalte und Unternehmen übermäßig zu belasten.</p>
<h4>Der Zehn-Punkte-Plan in Kürze</h4>
<p>Während derzeit jedes österreichische Bundesland unterschiedliche Maßstäbe für Recycling und Abfallsammlung ansetzt, sollen diese baldmöglichst vereinheitlicht werden. Statt die Bürger:innen Abfälle zu Sammelstellen bringen zu lassen, soll der Müll in Zukunft abgeholt werden. Das Stichwort lautet „convenience“, englisch für Bequemlichkeit.</p>
<p>Darüber hinaus erfassen Digitalisierungsmaßnahmen öffentliche Gebäude, Freizeitkonsum und Gewerbeabfälle. Mithilfe dieser Daten werden Sammelbehälter strategisch aufgestellt und Bürger:innen wie Betriebe entsprechend sensibilisiert. Langfristig sollen smarte Sammelbehälter durch Bonuspunkte die Rückgabe von Wertstoffen fördern.<br />
Verpackungen müssen künftig mit möglichst niedrigem Materialeinsatz so entworfen werden, dass sie für Recycling oder Aufwertung, also Upcycling geeignet sind. Neue und aufgerüstete ältere Sortieranlagen gewinnen zudem mehr Wertstoffe aus Rest- oder Gewerbemüll.</p>
<p>Mit groß angelegten Kampagnen zur Bewusstseinsförderung und verschärften Strafen will man das sogenannte Littering verhindern. Littering bezeichnet die Vermüllung von öffentlichem Raum und Natur, zum Beispiel mit Gratiszeitungen, Zigarettenstummeln oder auch Elektroschrott.</p>
<h4>Kritiker:innen bemängeln Kosten und Umsetzung</h4>
<p>Die österreichische Wirtschaftskammer sieht sich bereits als internationaler Vorreiter in Sachen Kreislaufwirtschaft. Der Zehn-Punkte-Plan sei ein effizientes, kostengünstiges Gesamtkonzept und beispielsweise günstiger als die Einführung eines Pfandsystems. Aber es hagelt auch Kritik, besonders von der Pfandgesellschaft ÖPG. Sie bemängelt, dass Umstellung vom momentanen Bring- auf ein Hol-System mit gelber Tonne die Betriebskosten verteuere. Zudem trügen Konsument:innen die unmittelbaren Kosten. Bau und Aufrüstung bestehender Sortieranlagen hingegen seien ein guter Ansatz, aber so schnell nicht umsetzbar, da in den letzten Jahren ein Mangel an Investitionen bestanden habe.</p>
<p>Weiterhin argumentiert die ÖPG wenig überraschend für die Einführung eines Pfandsystems. Dieses entlaste die ohnehin an der Kapazitätsgrenze arbeitenden Sortieranlagen. Das gewichtigste Argument ist allerdings der Vorwurf, dass die Wirtschaftskammer viele ihrer Mitglieder nicht an der Diskussion beteiligt habe.</p>
<h4>Kreislaufwirtschaft ist real</h4>
<p>Trotz berechtigter Kritik ist Österreichs Zehn-Punkte-Plan ein vielversprechendes Modell. Für das Konzept wurden die verschiedenen Verwertungsmethoden der österreichischen Bundesländer verglichen und die vielversprechendsten Ansätze herausgearbeitet, inklusive Einführung eines Pfandsystems.<br />
Statt etwas grundsätzlich Neues zu ent- und Bestehendes zu verwerfen, setzt man also künftig auch auf die Optimierung bewährter Methoden. Für alle Fälle sieht das Maßnahmenpaket daher einen rechtlichen Rahmen für die Förderung von Forschung, Innovation und Investition vor.</p>
<p>Im EU-Vergleich dürfte der österreichische Zehn-Punkte-Plan derzeit die besten Chancen auf eine Realisierung der Kreislaufwirtschaft haben. Bleibt es nicht beim föderalistischen Klein-Klein, könnte das Modell echten Vorbildcharakter für andere EU-Länder haben – auch für Deutschland und Slowenien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://news.wko.at/news/oesterreich/WKO-10-Punkte-Plan.pdf">https://news.wko.at/news/oesterreich/WKO-10-Punkte-Plan.pdf</a><br />
<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200802_OTS0012/ara-10-punkte-plan-der-wirtschaft-jahrhundertchance"><u>https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200802_OTS0012/ara-10-punkte-plan-der- wirtschaft-jahrhundertchance</u></a><br />
<a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kritik-des-europaeischen-rechnungshofs-eu-verfehlt-recyclingquoten/26250178.html">https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kritik-des-europaeischen-rechnungshofs-eu-verfehlt-recyclingquoten/26250178.html</a><br />
<a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-ressourcen-abfall/kreislaufwirtschaft/abfallarten-abfallstroeme/siedlungsabfaelle">https://www.bmu.de/themen/wasser-ressourcen-abfall/kreislaufwirtschaft/abfallarten-abfallstroeme/siedlungsabfaelle</a><br />
<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0102/oepg-pfandsystemgesellschaft-kritisiert-10-punkte-plan-der-wko-fuer-die-kreislaufwirtschaft-keine-loesung-des-problems">https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0102/oepg-pfandsystemgesellschaft-kritisiert-10-punkte-plan-der-wko-fuer-die-kreislaufwirtschaft-keine-loesung-des-problems</a><br />
<a href="https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/abfall/publikationen/kreislauf.html">https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/abfall/publikationen/kreislauf.html</a></p>
<p>Bildquelle: © Pawel Czerwinski, Unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/">Mit Recycling an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/mit-recycling-an-die-spitze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sparen für Bildung und Umwelt</title>
		<link>https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/</link>
					<comments>https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbank]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2238</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Zeiten von Strafzinsen und hohen Inflationsraten haben nicht viele Menschen die Möglichkeit, ihr Geld sicher und gleichzeitig nachhaltig anzulegen. Auch Sparen fällt zurzeit nicht leicht. Ganz besonders gilt dies für arme Kinder und Jugendliche in der peruanischen Stadt Arequipa. Dort beschloss der damals siebenjährige José Adolfe Quisocala Condora, etwas zu ändern. Mit der Unterstützung&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Sparen für Bildung und Umwelt</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/">Sparen für Bildung und Umwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Zeiten von Strafzinsen und hohen Inflationsraten haben nicht viele Menschen die Möglichkeit, ihr Geld sicher und gleichzeitig nachhaltig anzulegen. Auch Sparen fällt zurzeit nicht leicht. Ganz besonders gilt dies für arme Kinder und Jugendliche in der peruanischen Stadt Arequipa. </em></p>
<p>Dort beschloss der damals siebenjährige José Adolfe Quisocala Condora, etwas zu ändern. Mit der Unterstützung einiger Lehrer:innen und lokaler Einrichtungen gründete er die erste ökologische Bank für Kinder. Er hatte beobachtet, wie seine Mitschüler:innen sich kein Mittagessen kaufen konnten, weil sie das Geld dafür bereits für Anderes ausgegeben hatten.<br />
Jeden Tag auf dem Schulweg war er mit Kindern konfrontiert, die auf der Straße arbeiteten oder bettelten, weil sie sich Schulbildung nicht leisten konnten. Ihnen wollte er mit dem vom ihm gegründeten Geldinstitut die Möglichkeit bieten, ihr Geld anzulegen und zu sparen. Zum Beispiel, indem sie sich ein Sparziel setzen und erst dann Geld abheben können, wenn sie dieses erreicht haben.</p>
<h4>Sparen: gern, doch welches Geld?</h4>
<p>Bald darauf stieß er auf ein weiteres Problem: Viele Kinder verfügen schlicht nicht über ausreichende Geldmittel, um ans Sparen zu denken. Also suchte er nach einer Möglichkeit, wie sie ohne Kinderarbeit Geld erwirtschaften könnten. Statt als Arbeiter:innen Müll auf den Straßen einzusammeln, sollte der Müll gar nicht erst auf der Straße landen, sondern direkt in die Annahmestellen der Schulen gebracht werden. Mit lokalen Recyclingunternehmen handelte José höhere Preise aus, die den Kinder als Bezahlung auf ihre Konten gutgeschrieben werden.</p>
<h4>Ein durchschlagender Erfolg</h4>
<p>Innerhalb von sieben Jahren hatte er mehr als 2.000 Kund:innen im Alter zwischen zehn und 18 Jahren gewonnen. In der Zwischenzeit wurde er mehrfach zuerst auf nationaler, dann auf internationaler Ebene ausgezeichnet. 2014 erhielt er den Child and Youth Finance International Award von Unicef und 2018 den Children’s Climate Prize.<br />
Mittlerweile bietet er Kindern nicht nur Konten, sondern auch Kredite, Versicherungen und andere Finanzdienstleistungen an. Seine Kund:innen können an den Automaten verschiedener Banken mit eigenen Bankkarten Geld abheben und ihren Kontostand online überprüfen.<br />
Vor zwei Jahren verfilmte der französische Filmemacher Gilles De Maistre Josés Geschichte: „Forward: Tomorrow belongs to us“ (etwa „Die Zukunft gehört uns“) feierte 2019 in Paris Premiere.</p>
<h4>Umweltschutz als Investition</h4>
<p>Mit seiner Idee möchte der mittlerweile 16-Jährige nicht nur Kindern das Sparen nahebringen, sondern darüber hinaus eigenes Engagement für die Umwelt als Investitionsmöglichkeit anbieten.<br />
Dieses System soll Kinder sowohl wirtschaftlich unabhängig machen als auch langfristig einen Beitrag zur Rettung des Klimas leisten. Insofern ist dieses Modell auch für Erwachsene vielversprechend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://concausa2030.socialab.com/challenges/economiadelfuturo/idea/33195">https://concausa2030.socialab.com/challenges/economiadelfuturo/idea/33195</a><br />
<a href="https://www.theguardian.com/world/2019/may/31/14-year-old-peruvian-boy-bank-for-children">https://www.theguardian.com/world/2019/may/31/14-year-old-peruvian-boy-bank-for-children</a><br />
<a href="https://www.jetzt.de/job/das-ist-jose-adolfo-quisocala-condori-ein-vierzehnjaehriger-umweltbaenker">https://www.jetzt.de/job/das-ist-jose-adolfo-quisocala-condori-ein-vierzehnjaehriger-umweltbaenker</a><br />
<a href="https://andina.pe/ingles/noticia-disney-to-release-film-based-on-14yearold-peruvian-banker-755060.aspx">https://andina.pe/ingles/noticia-disney-to-release-film-based-on-14yearold-peruvian-banker-755060.aspx</a><br />
<a href="https://www.choloconche.com.ar/disney-lleva-al-cine-la-historia-del-nino-peruano-que-fundo-un-ecobanco.html">https://www.choloconche.com.ar/disney-lleva-al-cine-la-historia-del-nino-peruano-que-fundo-un-ecobanco.html</a><br />
<a href="https://andina.pe/agencia/noticia-estrenan-paris-documental-futuro-es-nuestro-sobre-nino-banquero-peruano-766666.aspx">https://andina.pe/agencia/noticia-estrenan-paris-documental-futuro-es-nuestro-sobre-nino-banquero-peruano-766666.aspx</a><br />
<a href="https://www.thestreamable.com/movies/forward-tomorrow-belongs-to-us-2019">https://www.thestreamable.com/movies/forward-tomorrow-belongs-to-us-2019</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G30VDYgI91s">https://www.youtube.com/watch?v=G30VDYgI91s</a><br />
<a href="https://newsbeezer.com/perueng/red-carpet-the-peruvian-banker-boy-premiered-a-film-about-his-life-in-paris/">https://newsbeezer.com/perueng/red-carpet-the-peruvian-banker-boy-premiered-a-film-about-his-life-in-paris/</a></p>
<p>Bildquelle: © Visual Stories || Micheile, Unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/">Sparen für Bildung und Umwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/vermischtes/sparen-fuer-bildung-und-umwelt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrräder der Zukunft</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carmen Schnitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 10:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[myBoo]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=2022</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leicht, stabil und ökologisch wertvoll: Fahrräder aus Bambus liegen im Trend. Das vielfältige Süßgras erobert seit einigen Jahren auch die Straßen und Radwege. Die Geschichte der Bambusräder reicht tatsächlich weiter zurück als gedacht. Wer Rad fährt, schont die Umwelt – so weit, so bekannt. Weniger bekannt ist, dass Bambus-Fahrräder eine echte Alternative zu denen aus&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fahrräder der Zukunft</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/">Fahrräder der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Leicht, stabil und ökologisch wertvoll: Fahrräder aus Bambus liegen im Trend. Das vielfältige Süßgras erobert seit einigen Jahren auch die Straßen und Radwege. Die Geschichte der Bambusräder reicht tatsächlich weiter zurück als gedacht.</em></p>
<p>Wer Rad fährt, schont die Umwelt – so weit, so bekannt. Weniger bekannt ist, dass Bambus-Fahrräder eine echte Alternative zu denen aus Stahl oder Aluminium sind. Denn kein anderer Rohstoff wächst schneller nach als Bambus: bis zu einen Meter pro Tag. Dazu hat das Material diverse Eigenschaften, die sich geradezu aufdrängen für den Bau von Fahrrädern: Es ist einerseits extrem belastbar und andererseits – da innen hohl – äußerst leicht. Die federnden Eigenschaften gewährleisten darüber hinaus optimalen Fahrkomfort und garantieren Stabilität.</p>
<p>Noch ist Bambus als Fahrrad-Material relativ unbekannt – dabei wurde das erste Bike dieser Art bereits 1894 auf der Londoner Messe Stanley Cycle Show von der Bamboo Cycle Company vorgestellt. Der Slogan damals lautete: „Better than steel“, zu Deutsch „Besser als Stahl“.<br />
1.500 Meilen soll der britische Aristokrat Lord Edward Spencer-Churchill, ein entfernter Verwandter Winston Churchills, daraufhin auf diesem Rad zurückgelegt haben. Einige Jahre später gab es erste Patent-Anmeldungen, doch dann gerieten die Bambus-Räder wieder in Vergessenheit.</p>
<h4>Comeback der Bambus-Bikes</h4>
<p>Wiederentdeckt wurden Bambus-Fahrräder erst im Jahr 2005, als der US-Amerikaner Craig Calfee mit der Produktion begann. Einige weitere Hersteller folgten; der Rohstoff für die gestiegene Nachfrage kam beziehungsweise kommt in der Regel aus Asien und Afrika.<br />
Jedes dieser Fahrräder ist ein Unikat, das sich nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen individualisieren lässt.</p>
<p>Heutzutage gehört eine Firma aus Kiel zu den führenden Herstellern. Deren Kund:innen können sich gleich mehrfach freuen, denn mit dem Kauf eines – zugegebenerweise nicht ganz preiswerten – Bambus-Bikes tun sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt und anderen Menschen etwas Gutes.<br />
Den Bambus bezieht das Unternehmen aus Ghana, wo es faire Arbeitsplätze garantiert und überdies einen Teil des Erlöses in Bildungsprojekte am Ort steckt. So konnten etwa seit 2014 über 300 Schulstipendien finanziert sowie im Jahr 2019 die Yonso Project Model School eröffnet werden. Darüber hinaus gibt es ein Leasingangebot für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter:innen mit einem Dienstfahrrad unterstützen möchten.</p>
<p>Dienstrad statt Dienstwagen? Auch ganz unabhängig von Bambus nachahmenswert, wie wir finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.my-boo.de/">https://www.my-boo.de/</a><br />
<a href="https://utopia.de/ratgeber/bambus-fahrrad-spannende-modelle/">https://utopia.de/ratgeber/bambus-fahrrad-spannende-modelle/</a><br />
<a href="https://utopia.de/ratgeber/wie-gruen-ist-bambus/">https://utopia.de/ratgeber/wie-gruen-ist-bambus/</a><br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/auto/fahrraeder-aus-bambus-fahrradrahmen-die-als-halme-wachsen-1.2828289">https://www.sueddeutsche.de/auto/fahrraeder-aus-bambus-fahrradrahmen-die-als-halme-wachsen-1.2828289</a><br />
<a href="https://urbanbike.news/abseits-des-gewoehnlichen-fahrraeder-mit-bambus-rahmen-von-my-boo/">https://urbanbike.news/abseits-des-gewoehnlichen-fahrraeder-mit-bambus-rahmen-von-my-boo/</a><br />
<a href="https://luxiders.com/my-boo-bicycle-bamboo/">https://luxiders.com/my-boo-bicycle-bamboo/</a><br />
<a href="https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/was-taugen-bambusfahrraeder-a-1037205.html">https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/was-taugen-bambusfahrraeder-a-1037205.html</a></p>
<p>Bildquelle: © StockSnap, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/">Fahrräder der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/fahrraeder-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lachs aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/</link>
					<comments>https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 12:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Aquakultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfang]]></category>
		<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Freifang]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Überfischung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=1998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weltweit ist über ein Drittel der Fischbestände überfischt, beinahe die gesamten restlichen zwei Drittel sind bis an die Kapazitätsgrenze befischt. Gleichzeitig stammt immer mehr Fisch aus Aquakulturen: Im Jahr 2019 wurde beinahe ebenso viel Fisch in Aquakulturen gezüchtet wie in Gewässern gefangen. Dabei können Aquakulturen wahre Umweltsünder sein. Ihre Errichtung zerstört ganze Lebensräume, was wiederum&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Lachs aus dem 3D-Drucker</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/">Lachs aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: Open Sans, serif;">Weltweit ist über ein Drittel der Fischbestände überfischt, beinahe die gesamten restlichen zwei Drittel sind bis an die Kapazitätsgrenze befischt. Gleichzeitig stammt immer mehr Fisch aus Aquakulturen: Im Jahr 2019 wurde beinahe ebenso viel Fisch in Aquakulturen gezüchtet wie in Gewässern gefangen.</span></em></p>
<p><span style="font-family: Open Sans, serif;">Dabei können Aquakulturen wahre Umweltsünder sein. Ihre Errichtung zerstört ganze Lebensräume, was wiederum massive Folgen für die damit verbundenen Ökosysteme hat. Die meisten Aquakulturen sind sogenannte offene Systeme, in denen zum Beispiel Lachse oder Tunfische in Netzgehegen gezüchtet werden, die man ins Meer hängt. Auf diese Weise gelangen absinkendes Futter, Fäkalien und Medikamente ins Wasser und verschmutzen nicht nur die Anlage, sondern auch den umgebenden Lebensraum.<br />
</span><span style="font-family: Open Sans, serif;">Häufig gelangen einige Zuchtexemplare aus solchen Anlagen in die freie Wildbahn. Dadurch vermischen sie nicht nur ihr den Bedingungen der Zucht angepasstes Erbgut mit dem wilder Artgenossen, sondern schleppen auch Krankheiten ein, die bei der Haltung vieler Tiere auf engem Raum entstehen.</span></p>
<h4><span style="font-family: Open Sans, serif;">Lachs aus dem 3D-Drucker</span></h4>
<p><span style="font-family: Open Sans, serif;">Ein österreichisches Startup will der Überfischung und der Umweltverschmutzung ein Ende setzen. Dafür haben die Gründer:innen eine Methode entwickelt, aus rein veganen Bestandteilen wie Erbsenprotein, Algen, Ölen und Pflanzenfasern mit einem speziellen 3D-Drucker ein Produkt herzustellen, das nicht nur aussieht wie echter Lachs, sondern laut diverser Test-Esser:innen auch so schmeckt.<br />
</span><span style="font-family: Open Sans, serif;">Abhängig vom Verhältnis der Zutaten ist die Textur des Lachses fester oder weicher, die Algen verleihen ihm den typisch salzigen Fischgeschmack. Für die Texturierung pflanzlicher Proteine haben die Gründer:innen eigens einen 3D-Drucker entwickelt.<br />
Derzeit arbeiten sie an einer automatisierten Produktionslinie, um für den Verkauf geeignete Mengen herstellen zu können.<br />
</span></p>
<h4><span style="font-family: Open Sans, serif;">Hat künstlich hergestellter Speisefisch eine Zukunft?</span></h4>
<p><span style="font-family: Open Sans, serif;">Eine Umfrage unter Jugendlichen für den &#8222;Fleischatlas 2021&#8220; ergab, dass der Großteil der befragten 15- bis 29-Jährigen in Deutschland die aktuellen Produktions- und Arbeitsweisen in der Fleischindustrie ablehnt. Beinahe alle Befragten verlangen von der Politik, für bessere Tierhaltung und klimafreundliche Ernährung einzutreten. Sowohl durch strengere Tierschutzgesetze und eine Klimakennzeichnung von Lebensmitteln als auch durch die Legalisierung des sogenannten „Containerns“. Diese Einstellung lässt sich vermutlich analog auf Fisch beziehungsweise dessen Produktion übertragen.<br />
</span><span style="font-family: Open Sans, serif;">Der Konsum von vegetarischen und veganen Lebensmitteln steigt seit Jahren – weltweit. Ganz vorne mit dabei sind Fleisch- und Fisch-Ersatzprodukte. Expert:innen prognostizieren dem Markt weltweit eine jährliche Wachstumsrate von 20 bis 30 Prozent.</span></p>
<p>Lachs aus dem 3D-Drucker trifft also den Nerv der Zeit. Eine echte Alternative kann er aber nur sein, wenn eine effiziente, kostengünstige und vor allem nachhaltige Methode zur Produktion großer Mengen gefunden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://kurier.at/wirtschaft/karriere/verkostung-wie-3d-gedruckter-lachs-auf-pflanzenbasis-schmeckt/401215044"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://kurier.at/wirtschaft/karriere/verkostung-wie-3d-gedruckter-lachs-auf-pflanzenbasis-schmeckt/401215044</span></a><br />
<a href="https://revo-foods.com/single-product/"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://revo-foods.com/single-product/</span></a><br />
<a href="https://de.statista.com/themen/6781/fleischersatzprodukte/#dossierKeyfigures"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://de.statista.com/themen/6781/fleischersatzprodukte/#dossierKeyfigures</span></a><br />
<span style="font-family: Open Sans, serif;"><a href="https://www.boell.de/sites/default/files/2021-01/Fleischatlas2021_0.pdf?dimension1=ds_fleischatlas_2021">https://www.boell.de/sites/default/files/2021-01/Fleischatlas2021_0.pdf?dimension1=ds_fleischatlas_2021</a><br />
</span><a href="https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/wann-wir-endlich-fleisch-essen-fuer-das-kein-tier-mehr-leiden-muss/"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/wann-wir-endlich-fleisch-essen-fuer-das-kein-tier-mehr-leiden-muss/</span></a><br />
<a href="https://www.handelsblatt.com/adv/soklingtwirtschaft/start-up-revo-foods-frisch-gedruckt-und-nachhaltig-lachs-aus-dem-3d-drucker/27379236.html"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://www.handelsblatt.com/adv/soklingtwirtschaft/start-up-revo-foods-frisch-gedruckt-und-nachhaltig-lachs-aus-dem-3d-drucker/27379236.html</span></a><br />
<a href="https://taz.de/Veganer-Fisch-aus-dem-3-D-Drucker/!5772800/"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://taz.de/Veganer-Fisch-aus-dem-3-D-Drucker/!5772800/</span></a><br />
<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1193806/umfrage/zustand-der-weltweiten-fischbestaende/"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1193806/umfrage/zustand-der-weltweiten-fischbestaende/</span></a><br />
<a href="https://de.statista.com/infografik/22119/erzeugung-von-fisch-aus-fischfang-und-aus-aquakulturen-weltweit/"><span style="font-family: Open Sans, serif;">https://de.statista.com/infografik/22119/erzeugung-von-fisch-aus-fischfang-und-aus-aquakulturen-weltweit/</span></a></p>
<p>Bildquelle: © Congerdesign, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/">Lachs aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/umwelt/lachs-aus-dem-3d-drucker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pelz nicht mehr gefragt</title>
		<link>https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/</link>
					<comments>https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Cole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 11:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[ethik]]></category>
		<category><![CDATA[FAshion Victims]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Mode]]></category>
		<category><![CDATA[pelzfrei]]></category>
		<category><![CDATA[rechte der tiere]]></category>
		<category><![CDATA[sustainable fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Tierleid]]></category>
		<category><![CDATA[tierleidfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tageswow.de/?p=1820</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Luxusmode-Gigant Kering hat angekündigt, die Verwendung von Tierfell jeglicher Art in seinen Kollektionen einzustellen. Damit folgt das Unternehmen der Entscheidung seines Modehauses Gucci, die Verwendung von Pelz einzustellen. Modeinteressierte konsumieren heutzutage bewusster und hinterfragen die Verbindung von Umweltverträglichkeit und Fashion immer mehr. Daher suchen die Modehäuser zunehmend nach Wegen, um ihren Sinn für Nachhaltigkeit&#8230;&#160;<a href="https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Pelz nicht mehr gefragt</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/">Pelz nicht mehr gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Luxusmode-Gigant Kering hat angekündigt, die Verwendung von Tierfell jeglicher Art in seinen Kollektionen einzustellen. Damit folgt das Unternehmen der Entscheidung seines Modehauses Gucci, die Verwendung von Pelz einzustellen.<br />
</em></p>
<p>Modeinteressierte konsumieren heutzutage bewusster und hinterfragen die Verbindung von Umweltverträglichkeit und Fashion immer mehr. Daher suchen die Modehäuser zunehmend nach Wegen, um ihren Sinn für Nachhaltigkeit zu präsentieren. Die Konsequenz: Modelabels der Kering-Gruppe nutzen ab der Winterkollektion 2022 keinen Pelz mehr. Dies betrifft somit Luxusmarken wie Gucci (bereits seit 2018 pelzfrei), Balenciaga, Brioni, Alexander McQueen, Saint Laurent und Bottega Veneta.</p>
<p>&#8222;Es ist nun an der Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und die Verwendung von Pelz in all unseren Kollektionen zu beenden. Die Welt hat sich verändert, ebenso wie unsere Kunden, und Luxus muss sich natürlich daran anpassen&#8220;, sagte François-Henri Pinault, Chairman und CEO von Kering.</p>
<p>Für PETA und andere Tierrechtsgruppen ist dies ein wohlverdienter Sieg. PJ Smith, Director of Fashion Policy bei der Humane Society of the United States (HSUS), lobte den Schritt. HSUS hatte 2017 mit Gucci zusammengearbeitet, um den pelzfreien Weg dieses Labels bekanntzugeben.<br />
&#8222;Kering ist ein Synonym für Luxusmode, und mit dieser Ankündigung beginnt eine neue Ära für das, was als Luxus angesehen wird und nun auch das einschließt, was sozial verantwortlich, ethisch und innovativ ist&#8220;, sagte Smith. &#8222;Wir hoffen, dass der Rest der Modeindustrie davon Notiz nimmt und Mitgefühl und Innovation über eine veraltete Vorstellung von Luxus stellt.&#8220;</p>
<p>Geht Kering den nächsten Schritt und ersetzt Lederprodukte durch die mittlerweile qualitativ hochwertigen Ersatzmaterialien, sorgt für nachhaltige Anbau- und Verarbeitungsbedingungen der verwendeten Rohstoffe und bezahlt dann noch sämtliche an einem Luxusmodeprodukt beteiligten Mitarbeitenden und Lieferunternehmen, könnte das Gütesiegel &#8222;Sustainable Fashion&#8220; glaubhaft angeheftet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/kering-will-ab-herbst-2022-keine-tierischen-pelze-mehr-verwenden-kering-aktie-in-rot-1030821132">https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/kering-will-ab-herbst-2022-keine-tierischen-pelze-mehr-verwenden-kering-aktie-in-rot-1030821132</a><br />
<a href="https://www.derstandard.de/story/2000129908957/kein-pelz-mehr-beim-luxuskonzern-kering">https://www.derstandard.de/story/2000129908957/kein-pelz-mehr-beim-luxuskonzern-kering</a><br />
<a href="https://bellevue.nzz.ch/mode-beauty/francois-henri-pinault-verbannt-pelz-beim-kering-konzern-ld.1647108">https://bellevue.nzz.ch/mode-beauty/francois-henri-pinault-verbannt-pelz-beim-kering-konzern-ld.1647108</a><br />
<a href="https://www.finanztreff.de/news/kering-verbannt-tierische-pelze-ab-herbst-2022-bei-allen-marken/26203001">https://www.finanztreff.de/news/kering-verbannt-tierische-pelze-ab-herbst-2022-bei-allen-marken/26203001</a></p>
<p>Bildquelle: © Epic Images, Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/">Pelz nicht mehr gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tageswow.de">tageswow.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://tageswow.de/vermischtes/pelz-nicht-mehr-gefragt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
